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Zinngrube Ehrenfriedersdorf: Förderkorb, Grubenbahn und Welterbe

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Zeichnung: Schacht mit Förderkorb bis zu einer tiefen Sohle mit Grubenbahn
Schematisch: Schacht, Förderkorb und GrubenbahnIllustration
Karte: Lage von Zinngrube Ehrenfriedersdorf in Ehrenfriedersdorf unter den Besucherbergwerken in Deutschland
Lage in Deutschland: gelb Zinngrube Ehrenfriedersdorf, Kreuz Fichtelberg, Punkte weitere Besucherbergwerke. Entfernungen berechnen

Am 3. Oktober 1990, dem Tag der deutschen Einheit, kam in Ehrenfriedersdorf der letzte Hunt mit Zinnerz aus dem Berg. Nach dem Verfall des Zinnpreises war die Förderung unwirtschaftlich geworden. Damit endete ein Bergbau, der am Sauberg seit dem frühen 13. Jahrhundert Zinn geliefert hatte. Fünf Jahre später nahm die Zinngrube Ehrenfriedersdorf einen neuen Betrieb auf, diesmal für Besucher.

Ehrenfriedersdorf liegt im Erzgebirgskreis. In die Grube geht es nicht zu Fuß durch einen Stollen, sondern mit dem Förderkorb durch einen Schacht hinunter. Seit 2019 ist die Bergbaulandschaft Ehrenfriedersdorf Teil des UNESCO-Welterbes Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří.

Einfahrt im Förderkorb: Führung in der Zinngrube Ehrenfriedersdorf

Die Führung beginnt am Sauberger Haupt- und Richtschacht. Dort steigen Besucher in den Förderkorb, den Aufzug des Bergwerks, und fahren auf die 2. Sohle. Sie liegt in rund 100 Metern Tiefe, und dort befindet sich der Besucherbereich.

Unter Tage geht es nur mit Führung. Angeboten werden eine Touristikführung und eine Erlebnisführung; was die beiden unterscheiden, für welches Alter sie gedacht sind und wie lange sie dauern, beschreibt der Betreiber.

Auf der 2. Sohle steht die Technik des letzten Betriebsabschnitts. Die Bergbaugeräte dort, darunter Bohrhämmer, Bohrwagen und Lader, sind als Teil der Bergbaumonumente Ehrenfriedersdorf in der Denkmalliste erfasst. Wer bisher nur Altbergbau mit Schlägel und Eisen gesehen hat, sieht hier die Maschinen, mit denen bis 1990 gearbeitet wurde.

Ein zweites Verkehrsmittel wartet im Berg. Auf dem Tiefen Sauberger Stolln fährt die Grubenbahn „Saubergexpress“. Der Stolln selbst ist alt: Er wurde als Entwässerungsstolln angelegt, für Besucher zwischen 1997 und 1999 wieder hergerichtet, und sein Mundloch steht unter Denkmalschutz. Seit wann der Saubergexpress fährt, ist nicht ganz einheitlich überliefert: Der Betreiber und die deutschsprachige Wikipedia nennen 1998, showcaves.com 1997. Welche Besucherbergwerke in Deutschland mit einer Bahn einfahren, zeigt die Übersicht Besucherbergwerke mit Grubenbahn.

Bei der Temperatur gehen die Angaben ebenfalls leicht auseinander. Die deutschsprachige Wikipedia nennt rund 8 °C und fast 100 Prozent Luftfeuchte, showcaves.com rund 10 °C und 95 Prozent. Für die Kleiderwahl macht das kaum einen Unterschied. Unter Tage ist es kühl und feucht, eine Jacke gehört dazu, auch im Hochsommer.

Über Tage gehört ein Mineralogisches Museum zur Grube. Es gibt einen Überblick über Geologie und Mineralogie der Gegend und erklärt, wie Zinnerz aufbereitet wird und wofür Zinn gebraucht wird. Die Mineralogische Sammlung ist ebenfalls als Kulturdenkmal erfasst.

Zinn, Silber, Wolfram: was im Sauberg abgebaut wurde

Der Sauberg ist von Zinnerzgängen durchzogen, und um dieses Zinn drehte sich der Bergbau in Ehrenfriedersdorf über Jahrhunderte. Daneben wurde Silbererz gewonnen. Im 20. Jahrhundert kam ein drittes Metall hinzu: Wolfram, das als „strategisches Metall“ galt.

Begonnen hat alles nicht im Berg, sondern in den Tälern. Im 13. Jahrhundert wuschen Seifner das Zinn aus Sand und Geröll der Bäche, und im Greifenbachtal sind die Halden dieser Zinnseifen bis heute zu erkennen; sie gehören zum Welterbe. Erst als die Seifen um 1300 weitgehend erschöpft waren, ging man unter Tage.

Dort arbeitete man sich zunächst von oben nach unten vor. Diese älteste Art, einen Erzgang abzubauen, heißt Strossenbau. Am Sauberg sind solche Strossenbaue auf dem Einigkeiter und dem Leimgrübner Gangzug erhalten und stehen unter Denkmalschutz.

Ehrenfriedersdorf war in erster Linie ein Zinnrevier, das Silber kam dazu. Wer verschiedene Bergwerke der Region vergleichen möchte, findet in den Zinnkammern Pöhla ein Gegenstück aus der Zeit der Wismut: dort ebenfalls Zinn, aber aus einem Versuchsabbau der 1970er Jahre statt aus sieben Jahrhunderten Bergbau.

Geschichte: Zinnbergbau am Sauberg bis zum 3. Oktober 1990

Zinn wird bei Ehrenfriedersdorf seit dem frühen 13. Jahrhundert gewonnen. Unter Tage ist intensiver Zinnerzbergbau am Sauberg schon vor 1300 nachweisbar.

Je tiefer die Gruben wurden, desto mehr Wasser lief zu. Im 16. Jahrhundert entstand in Ehrenfriedersdorf ein Pumpwerk, das von einem Wasserrad angetrieben wurde, die Ehrenfriedersdorfer Radpumpe. Georgius Agricola beschrieb sie in seinem Bergbau-Lehrbuch „De re metallica“, und über dieses Buch verbreitete sich die Technik in andere Reviere. Im Jahr 2000 wurde am Sauberg eine Radkammer entdeckt, in der ein solches Pumpwerk gestanden haben dürfte. Nach ihrer Sicherung erhielt sie ein nachgebautes Rad, und seit 2007 ist sie bei Führungen zu sehen.

Im 19. Jahrhundert stand die Grube zeitweise still und wechselte oft den Besitzer. Im Ersten Weltkrieg pachtete die Kriegsmetall AG das Bergwerk und förderte wieder. 1920 übernahm die Stadt den Betrieb, 1922 wurde er eingestellt und die Ausrüstung abgebaut. 1936 nahm die Sachsenerz Bergwerks AG die Förderung wieder auf und errichtete eine neue Aufbereitungsanlage, die nach dem Zweiten Weltkrieg als Reparation in die Sowjetunion gebracht wurde. Ab 1948 ging es mit dem neu erschlossenen Nordwest-Feld weiter, betrieben von der späteren SDAG Wismut.

Das Ende kam mit dem Zinnpreis. Als dieser verfiel, wurde die Förderung unwirtschaftlich, und am 3. Oktober 1990 wurde sie eingestellt. In Ehrenfriedersdorf spricht man vom „Letzten Hunt“, dem letzten mit Erz beladenen Förderwagen. Der Hunt, auch Hund geschrieben, ist der offene, kastenförmige Förderwagen des Bergbaus; dieses und viele andere Wörter erklärt die Seite zur Bergmannssprache.

1995 wurde die Grube offiziell als Besucherbergwerk in Betrieb genommen. Betrieben wird sie von einer GmbH, die 1996 mit der Stadt Ehrenfriedersdorf als Gesellschafterin gegründet wurde. Seit 1999 gehört die Zinngrube außerdem dem Zweckverband Sächsisches Industriemuseum an, den auch das Sächsische Oberbergamt als Ansprechpartner nennt. Von 1997 bis 2020 wurde ein Teil der Grube zudem als Heilstollen genutzt, für Liegekuren bei Atemwegserkrankungen wie Asthma. Heute gibt es diesen Heilstollen nicht mehr; welche Bergwerke in Deutschland ihre Stollenluft weiterhin für solche Aufenthalte anbieten, beschreibt die Seite zu Heilstollen.

Die „Lange Schicht“: Oswald Barthel und sein Turm

Zum Sauberg gehört eine Geschichte, die in Sachsen bis heute erzählt wird. 1508 wurde der junge Bergmann Oswald Barthel im Sauberg verschüttet. Am 20. September 1568, sechzig Jahre später, stießen Bergleute auf seinen Körper, und der war kaum verwest. Johann Georg Theodor Grässe hat die Begebenheit 1874 in seinen „Sagenschatz des Königreichs Sachsen“ aufgenommen, unter dem Titel „Die lange Schicht zu Ehrenfriedersdorf“. Die Erzählung schmückt aus, was überliefert ist: Drei alte Männer, die das Unglück noch erlebt hatten, sollen ihn erkannt haben, und seine Braut soll ihm bald nach der zweiten Beerdigung gefolgt sein.

Am Sauberg erinnert der Oswald-Barthel-Turm an ihn und an die anderen Bergleute, die im Revier ums Leben kamen. Er wurde 1926 bis 1928 errichtet, steht in der Nähe des Hauptschachts und gehört zu den Bestandteilen des Welterbes.

UNESCO-Welterbe Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří

Am 6. Juli 2019 wurde die Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří in die Welterbeliste der UNESCO eingeschrieben. Das Welterbe besteht nicht aus einem einzelnen Ort, sondern aus vielen Bestandteilen auf deutscher und tschechischer Seite. Einer davon ist die Bergbaulandschaft Ehrenfriedersdorf, zu der die Zinngrube gehört.

Was genau dazugehört, lässt sich beim Welterbe-Verein und in der Denkmalliste nachlesen. Genannt werden der Sauberger Haupt- und Richtschacht mit seinen Gebäuden, die Strossenbaue am Sauberg, die Zinnseifen im Greifenbachtal und der Röhrgraben, ein künstlicher Wassergraben aus der Zeit des Bergbaus.

Für Besucher bedeutet das vor allem eines: Die Zinngrube ist Teil eines größeren Zusammenhangs, und wer nach der Führung noch Zeit hat, findet die übrigen Teile in der Landschaft rund um den Sauberg. Ein weiterer Bestandteil liegt nur rund fünf Kilometer Luftlinie entfernt, die Bergbaulandschaft Frohnau mit dem Markus-Röhling-Stolln. Wer beide an einem Tag besucht, sieht zwei Bergwerke derselben Welterbestätte, eines mit Förderkorb und Saubergexpress, eines mit Grubenbahn und unterirdischem Wasserrad.

Lage am Sauberg und Ziele in der Nähe

Die Zinngrube liegt am Sauberg in Ehrenfriedersdorf im Erzgebirgskreis. Vom Gleißinger Fels im Fichtelgebirge sind es gut 100 Kilometer Luftlinie nach Nordosten.

In der Nähe liegen mehrere weitere Besucherbergwerke. Der Markus-Röhling-Stolln in Frohnau ist mit rund fünf Kilometern Luftlinie der nächste, das Schaubergwerk Herkules-Frisch-Glück in Waschleithe liegt knapp 15 Kilometer entfernt, die Zinnkammern Pöhla rund 20.

Ehrenfriedersdorf liegt an der B95, die von Chemnitz über Annaberg-Buchholz nach Oberwiesenthal führt; das nennen der Betreiber, die deutschsprachige Wikipedia und Wikivoyage. Wer mit Bahn oder Bus kommt, prüft die Verbindung am besten vorher beim regionalen Verkehrsverbund.

Die Stadt war über Jahrhunderte vom Zinn geprägt. Um die Mitte des 15. Jahrhunderts besaß Ehrenfriedersdorf volle Stadtrechte und galt als einer der reichsten Orte im Erzgebirge, schreiben die deutschsprachige Wikipedia und der Adventskalender der TU Chemnitz. Erstmals urkundlich erwähnt wird der Ort 1339, so Wikipedia und das Programm der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025.

Röhrgraben, Greifensteine und die Sage vom Sauberg

Woher der Sauberg seinen Namen hat, erzählt eine Sage: Wildschweine sollen hier beim Wühlen das erste Zinnerz freigelegt haben. Die TU Chemnitz gibt sie in ihrem Adventskalender wieder, und das Programm der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 verweist auf dieselbe Sage vom ersten Zinnfund. Ob sie einen wahren Kern hat, lässt sich nicht sagen; sicher ist nur, dass der Name des Bergs und die Geschichte des Zinns in Ehrenfriedersdorf seit jeher zusammengehören.

Zum Welterbe gehört auch der Röhrgraben, ein künstlicher Wassergraben von rund 5,5 Kilometern Länge, der auf dieser Strecke etwa 23,5 Meter Höhe verliert. Er brachte das Wasser, das der Zinnbergbau in Ehrenfriedersdorf brauchte, vor allem für Pochwerke, Erzwäschen und Zinnhütten. Wann genau er angelegt wurde, ist nicht sicher belegt; der Welterbe-Verein und die deutschsprachige Wikipedia verorten ihn in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Wasser floss für den Zinnbergbau bis zu dessen Ende 1990. Zwischen 1999 und 2002 wurde der Graben denkmalgerecht wiederhergestellt, berichten Wikipedia und die Gemeinde Auerbach. Wer ihn sehen will, findet ihn zwischen Geyer und Ehrenfriedersdorf.

Westlich der Stadt ragen die Greifensteine auf, eine Gruppe von Granitfelsen auf dem Gebiet der Stadt. Zwischen den Felsen liegt eine Naturbühne, auf der im Sommer Theater gespielt wird; das beschreiben die deutschsprachige Wikipedia und das Programm der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025. Nach einer Führung unter Tage ist der Ausflug zu den Felsen ein guter Kontrast, vom feuchten Dunkel des Bergwerks hinaus ins Freie, und mit dem Röhrgraben und den Zinnseifen im Greifenbachtal lassen sich so an einem Tag mehrere Teile der Bergbaulandschaft verbinden.

Mettenschicht und Bergaufzug am Sauberg

Im Advent richtet die Zinngrube Mettenschichten unter Tage aus. Die TU Chemnitz beschrieb sie schon im Jahr 2000 als festen Teil der Adventszeit in Ehrenfriedersdorf, und der Betreiber führt sie auf einer eigenen Seite. Vorbild ist die letzte Schicht vor Weihnachten, wie sie die Bergleute früher begingen. Gebucht wird direkt beim Betreiber, der die Feiern nach eigenen Angaben vor allem für Gruppen anbietet.

Am frühen Morgen des 24. Dezember ziehen außerdem die Mitglieder der Berggrabebrüderschaft auf den Sauberg, zu ihrer eigenen Mettenschicht. Diesen Bergaufzug beschreiben die deutschsprachige Wikipedia und der Adventskalender der TU Chemnitz. Für Besucher bedeutet das: Wer Heiligabend im Erzgebirge verbringt, kann den Tag mit einem Brauch beginnen, der unmittelbar zur Grube gehört. Wie Mettenschicht und Bergparade zusammenhängen und wo im Erzgebirge im Advent gefeiert wird, beschreibt die Seite zu Mettenschicht und Bergparade.

Besucherbergwerke in der Nähe

  1. St. 01Besucherbergwerk Markus-Röhling-StollnFrohnau (Annaberg-Buchholz) · Erzgebirge5 km
  2. St. 02Schaubergwerk Herkules-Frisch-GlückWaschleithe (Grünhain-Beierfeld) · Erzgebirge15 km
  3. St. 03Besucherbergwerk Zinnkammern PöhlaPöhla (Schwarzenberg/Erzgeb.) · Erzgebirge20 km
  4. St. 04Besucherbergwerk Friedrich-Wilhelm-StollenLichtenberg · Frankenwald95 km
  5. St. 05Bergwerk WerraWeißenstadt · Fichtelgebirge99 km
  6. St. 06Besucherbergwerk KamsdorfKamsdorf (Unterwellenborn) · Saaletal / Orlasenke106 km

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Häufige Fragen

Wie tief fährt man in der Zinngrube Ehrenfriedersdorf ein?

Der Besucherbereich liegt auf der 2. Sohle in rund 100 Metern Tiefe. Hinunter geht es mit dem Förderkorb im Sauberger Haupt- und Richtschacht.

Wie kalt ist es in der Zinngrube Ehrenfriedersdorf?

Die deutschsprachige Wikipedia nennt rund 8 °C bei fast 100 Prozent Luftfeuchte, showcaves.com rund 10 °C bei 95 Prozent. Eine warme Jacke ist in beiden Fällen sinnvoll.

Ist die Zinngrube Ehrenfriedersdorf UNESCO-Welterbe?

Ja. Die Bergbaulandschaft Ehrenfriedersdorf gehört seit 2019 zum UNESCO-Welterbe Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří.

Was ist die „Lange Schicht von Ehrenfriedersdorf“?

Die Geschichte des Bergmanns Oswald Barthel, der 1508 im Sauberg verschüttet wurde. Am 20. September 1568, sechzig Jahre später, fand man seinen Körper nahezu unversehrt. An ihn erinnert der Oswald-Barthel-Turm am Sauberg.

Kann man die Zinngrube ohne Führung besichtigen?

Unter Tage nicht. Angeboten werden geführte Touren, eine Touristik- und eine Erlebnisführung.

Wann wurde in Ehrenfriedersdorf das letzte Zinnerz gefördert?

Am 3. Oktober 1990. Der Verfall des Zinnpreises hatte die Grube unwirtschaftlich gemacht. Seit 1995 ist sie Besucherbergwerk.

Quellen

  1. Zinngrube Ehrenfriedersdorf / Zweckverband Sächsisches Industriemuseum: Zur Geschichte der Zinngrube Ehrenfriedersdorf
  2. Wikipedia (de): Zinngrube Ehrenfriedersdorf
  3. showcaves.com: Zinngrube Ehrenfriedersdorf – Besucherbergwerk im Sauberg
  4. Sächsisches Oberbergamt: Besucherbergwerke und -höhlen (Stand 17.10.2019)
  5. Wikipedia (de): Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří
  6. Welterbe Montanregion Erzgebirge e.V.: Ehrenfriedersdorf Mining Landscape
  7. Stadt Ehrenfriedersdorf / Landesamt für Denkmalpflege Sachsen: Liste erfasster Kulturdenkmale (Anlage 4, Stand 02.10.2023)
  8. Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen (1874), via Wikisource: Die lange Schicht zu Ehrenfriedersdorf
  9. Wikipedia (de): Oswald Barthel
  10. TU Chemnitz: Adventskalender 2000: Ehrenfriedersdorf
  11. Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025: Ehrenfriedersdorf
  12. Wikipedia (de): Ehrenfriedersdorf
  13. Wikipedia (de): Röhrgraben
  14. Gemeinde Auerbach (Erzgebirge): Röhrgraben
  15. Wikipedia (de): Greifensteine
  16. Zinngrube Ehrenfriedersdorf: Mettenschichten
  17. Wikivoyage (de): Annaberg-Buchholz