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Besucherbergwerk Pöhla: Zinnkammern, Grubenbahn und Geschichte

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Zeichnung: riesige Kammer mit Felspfeilern, eine kleine Grubenbahn fährt hindurch
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Zeichnung: Skarngestein mit grünen Mineralen und dunklen Zinnerzkörnern
Skarn mit Zinnerz als ZeichnungIllustration
Karte: Lage von Besucherbergwerk Zinnkammern Pöhla in Pöhla (Schwarzenberg/Erzgeb.) unter den Besucherbergwerken in Deutschland
Lage in Deutschland: gelb Besucherbergwerk Zinnkammern Pöhla, Kreuz Fichtelberg, Punkte weitere Besucherbergwerke. Entfernungen berechnen

Rund 45 Meter lang, etwa zwölf Meter hoch, acht bis zehn Meter breit: So groß ist jede der drei Hallen, die der Zinnerzabbau tief im Berg bei Pöhla hinterlassen hat. Um sie zu erreichen, fahren Besucher rund drei Kilometer mit der Grubenbahn durch einen Stollen der früheren SDAG Wismut. Das Besucherbergwerk Zinnkammern Pöhla im Erzgebirge zeigt damit keinen mittelalterlichen Altbergbau, sondern ein Bergwerk aus den letzten Jahrzehnten der DDR.

Pöhla ist ein Ortsteil von Schwarzenberg im Erzgebirgskreis. Das Bergwerk liegt im Luchsbachtal und wird von einem Verein betrieben, dem Besucherbergwerk Zinnkammern Pöhla e.V. Unter Tage geht es nur mit Führung.

Die Zinnkammern von Pöhla: drei Hallen im Berg

Die Zinnkammern sind keine natürlichen Höhlen. Sie entstanden, als in der Lagerstätte Hämmerlein Zinnerz im Versuchsabbau gewonnen wurde. Der Verein und showcaves.com datieren das auf 1976 und 1977. Die Bergbaumonografie, die das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie gemeinsam mit dem Oberbergamt 2012 herausgegeben hat, fasst die Versuchsarbeiten weiter und nennt die Jahre 1975 bis 1979. Was übrig blieb, sind drei Kammern von nahezu gleicher Größe: je rund 45 Meter lang und etwa 12 Meter hoch. Bei der Breite gehen die Angaben auseinander, showcaves.com nennt rund 10 Meter, die Monografie 8 Meter.

Der Betreiber bezeichnet sie als die größten Zinnkammern Europas. Unabhängig nachprüfen lässt sich diese Rangfolge kaum, und ERIH, die Europäische Route der Industriekultur, formuliert vorsichtiger und zählt sie zu den größten des Kontinents. Beeindruckend ist der Raum so oder so. Wer zum ersten Mal in einer der Kammern steht, hat eine Halle über sich, die höher ist als ein dreistöckiges Haus.

Dass die Kammern als Versuchsabbau angelegt wurden, ist kein Detail am Rand. Ein Versuchsabbau dient dazu, ein Abbauverfahren an einer Lagerstätte zu erproben und genug Erz für Aufbereitungsversuche zu gewinnen. Die Hohlräume, die Besucher heute bestaunen, sind also das Ergebnis eines Tests und nicht eines jahrzehntelangen regulären Abbaus.

Gearbeitet wurde mit der Technik, die in den 1970er Jahren modern war. Statt schmaler, verwinkelter Gänge, wie man sie aus dem Altbergbau kennt, wurden gerade Strecken gesprengt. Die Bohrlöcher setzten Bohrwagen mit mehreren Bohrarmen, und große Fahrzeuge räumten das gelöste Gestein ab.

Einfahrt mit der Grubenbahn: drei Kilometer in den Stollen

Der Weg zu den Kammern ist Teil des Erlebnisses. Besucher fahren mit der Grubenbahn rund drei Kilometer durch den Stollen bis zur Lagerstätte Hämmerlein. Dieser Stollen ist der Hauptstollen der Wismut. Angesetzt wurde er Ende 1967 im Luchsbachtal, die Monografie nennt den Oktober. Seine Länge gibt sie mit rund 7,8 Kilometern an, Verein und ERIH sprechen von rund acht. Nach etwa drei Kilometern durchquert der Stollen das Hämmerlein-Lager, und genau bis dorthin fahren die Besucher.

Unter Tage übernehmen die Führung unter anderem ehemalige Bergleute. Zum Programm gehört die Vorführung von Bohr- und Ladetechnik, also der Maschinen, mit denen hier zuletzt gearbeitet wurde. Gezeigt wird damit der Bergbau des 20. Jahrhunderts, nicht der des Mittelalters. In den Kammern finden außerdem Konzerte statt; der Verein nutzt die Akustik der großen Räume, unter anderem für Mettenschichten in der Adventszeit, an denen es dann keine regulären Führungen gibt.

Die Fahrt ist auch im Vergleich lang: Unter den Besucherbergwerken in der Übersicht Besucherbergwerke mit Grubenbahn bringt keine Bahn ihre Gäste weiter in den Berg. Dass es sich um einen Stollen handelt und nicht um einen Schacht, ist dabei entscheidend: Ein Stollen führt annähernd waagerecht vom Hang aus in den Berg, ein Schacht senkrecht in die Tiefe. Mehr solcher Begriffe erklärt die Seite zur Bergmannssprache.

Wie lange eine Führung dauert, ab welchem Alter Kinder mitfahren dürfen und wann Plätze frei sind, steht beim Verein. Wer mit eingeschränkter Mobilität anreist, klärt vorab, was möglich ist; drei Kilometer Stollen und eine Grubenbahn lassen sich nicht mit einem Museum über Tage vergleichen. Warme Kleidung ist, wie in jedem Bergwerk, auch im Sommer sinnvoll.

Lagerstätte Hämmerlein: Zinn, Uran, Wolfram

Hämmerlein ist eine sogenannte Skarnlagerstätte, und eine komplexe dazu. Neben Zinn enthält sie Uran, Wolfram, Eisen und Silber. Zinn ist also nur eines von mehreren Metallen der Lagerstätte, aber es ist dasjenige, dem das Besucherbergwerk seinen Namen verdankt.

Was ein Skarn ist, erklärt sich aus seiner Entstehung. Dringt heißes Magma, etwa ein Granit, in kalkreiche Gesteine wie Kalkstein oder Dolomit ein, reagieren die Lösungen aus der Schmelze mit dem Nebengestein. Dabei entstehen kalkreiche Silikatminerale, typisch sind Granat und Pyroxen, und mit ihnen können sich Erze anreichern. So beschreiben es die deutsch- und die englischsprachige Wikipedia. Zu den Metallen solcher Lagerstätten gehören unter anderem Eisen, Zinn und Wolfram, also genau die, die auch in Hämmerlein vorkommen. Wer die Kammern betritt, steht damit in einem Gestein, das an der Grenze zwischen Granit und Kalk entstanden ist.

Gesucht hatte die Wismut hier eigentlich Uran. Bohrungen hatten in den 1960er Jahren Uranvererzungen angezeigt, und der Hauptstollen sollte die Bohrgebiete bergmännisch erschließen. Das reiche Zinnerz im Hämmerlein-Lager kam erst beim Vortrieb hinzu.

Im Umfeld lag eine zweite Lagerstätte, die ebenfalls zur Geschichte des Bergbaus in Pöhla gehört: das Uranvorkommen Tellerhäuser, weiter hinten im Berg. Abgebaut wurde dort bis 1991, ab 1991 wurde es geflutet.

Das Zinn dagegen wurde nie im großen Maßstab gewonnen. Über den Versuchsabbau kam die Wismut nicht hinaus, die Vorräte blieben weitgehend im Berg. showcaves.com schreibt, dass die Lagerstätte nicht ausgeerzt ist, unter heutigen Bedingungen aber nicht wirtschaftlich abgebaut werden kann; die Monografie hält fest, dass es bis 1991 nicht gelungen war, die großen Zinn- und Wolframvorräte des Gebiets industriell zu nutzen.

Geschichte: Wismut-Bergbau in Pöhla von 1967 bis zur Wende

1967 begann die SDAG Wismut in Pöhla mit dem Vortrieb des Hauptstollens. Knapp zehn Jahre später wurden die Zinnkammern als Versuchsabbau aufgefahren.

Wann der Uranabbau in Tellerhäuser begann, wird verschieden angegeben. Der Verein und showcaves.com nennen 1979. Die Monografie beschreibt bis Anfang der 1980er Jahre Erkundung und Aufschluss und datiert die Aufnahme in die planmäßige Urangewinnung auf 1983.

Mit dem Ende der DDR endete auch dieser Bergbau. Der Verein schreibt, der Bergbau sei mit der Wende 1989/90 zu Ende gegangen, ERIH spricht von der Zeit der deutschen Wiedervereinigung. Genauer sind showcaves.com und die Monografie: Sie nennen 1991, die Monografie sogar den Tag, an dem der Uranabbau endete, den 28. Juni 1991. Danach wurde das Grubengebäude unterhalb der Stollensohle geflutet.

Für Besucher öffneten sich die Kammern schon kurz darauf, 1992. Der heutige Zustand ist jünger. Am 26. Juni 2006 schloss das Besucherbergwerk für einen Umbau und öffnete am 30. Juni 2007 wieder; ERIH gibt deshalb 2007 als Jahr der Öffnung an.

Zinn im Luchsbachtal heute: das Vorhaben Erzbergwerk Pöhla

Ganz abgeschlossen ist das Kapitel Zinn in Pöhla nicht. Im selben Tal liegt eine weitere polymetallische Skarnlagerstätte, Pöhla-Globenstein, und dort soll ein neues Bergwerk entstehen.

Das Vorhaben heißt „Erzbergwerk Pöhla“, Träger ist die Saxony Minerals & Exploration AG. Im Juli 2020 stellte die Landesdirektion Sachsen nach einem Raumordnungsverfahren fest, dass es mit Auflagen raumverträglich ist. Das Gebiet umfasst rund 409 Hektar in Pöhla und im benachbarten Globenstein, vorgesehen sind ein Zugang über eine Rampe und der Abbau von Zinn und Wolfram in drei Erzlagern. Am 30. September 2024 hat das Sächsische Oberbergamt den Rahmenbetriebsplan zugelassen. Nach der Mitteilung des Amts sollen neben Wolfram und Zinn auch Zink, Flussspat, Kupfer, Indium, Eisen, Silber und Cadmium gewonnen werden, wirtschaftlich im Vordergrund stehen aber Wolfram und Zinn.

Mit dem Besucherbergwerk hat das Projekt nichts zu tun, es liegt südöstlich von Pöhla im selben Tal. Eine Zulassung ist noch kein Bergwerk: Ob und wann dort tatsächlich gefördert wird, ist offen.

Lage im Luchsbachtal und Bergwerke in der Nähe

Pöhla gehört zur Stadt Schwarzenberg im Erzgebirgskreis. Vom Gleißinger Fels im Fichtelgebirge sind es knapp 90 Kilometer Luftlinie nach Nordosten.

Für mehrere Bergwerke an einem Wochenende ist die Gegend ideal. Das Schaubergwerk Herkules-Frisch-Glück in Waschleithe liegt nur gut sechs Kilometer Luftlinie nördlich und zeigt mit seinem Abstieg über rund 250 Stufen und seinen Silber-, Kupfer- und Bleierzen einen ganz anderen Bergbau als Pöhla. Rund 17 Kilometer sind es zum Markus-Röhling-Stolln bei Annaberg-Buchholz, knapp 20 zur Zinngrube Ehrenfriedersdorf, wo ebenfalls Zinn abgebaut wurde, allerdings über rund sieben Jahrhunderte.

Ebenfalls im Luchsbachtal liegt der Morgenstern Erbstolln, ein Stollen des Altbergbaus von knapp 200 Metern Länge, dessen vorderer Teil als Besucherstollen hergerichtet wurde. Er zeigt damit genau das, was den Zinnkammern fehlt: Bergbau aus der Zeit vor der Wismut. Ein Bergbaulehrpfad verbindet die alten Grubenbaue des Tals mit denen der Wismut. Ob der Stollen derzeit besichtigt werden kann, ist aus den vorliegenden Angaben nicht sicher zu erkennen; wer hin will, fragt vorher nach.

Mettenschicht in den Zinnkammern und Bergparade in Schwarzenberg

Im Advent ändert sich der Betrieb im Besucherbergwerk. Dann finden in den Kammern Mettenschichten, Weihnachtskonzerte und andere Feiern statt, und reguläre Führungen gibt es an diesen Tagen nicht, so showcaves.com. Der Verein verkauft die Karten für die Mettenschichten über einen eigenen Vorverkauf. Wer im Dezember eigentlich nur die Kammern sehen möchte, sollte deshalb vorher prüfen, ob an seinem Wunschtag überhaupt geführt wird. Wie der Brauch entstanden ist und welche anderen Bergwerke im Erzgebirge Mettenschichten feiern, beschreibt die Seite zu Mettenschicht und Bergparade.

Über Tage gehört die Bergparade zum Advent. In Schwarzenberg, zu dem Pöhla gehört, findet sie am Samstag vor dem dritten Advent statt, 2026 also am 12. Dezember; das nennen die deutschsprachige Wikipedia und der Veranstaltungskalender des Tourismusverbands Erzgebirge. Ein Adventswochenende lässt sich so gut füllen, mit der Parade in der Stadt und einer Mettenschicht in den Kammern im Berg.

Anfahrt ins Luchsbachtal und das Welterbe in der Umgebung

Das Besucherbergwerk liegt im Luchsbachtal, die Adresse lautet Luchsbachtal 19 in Schwarzenberg; so führen es der Verein, ERIH und das Sächsische Oberbergamt. Mit dem Auto erreicht man Pöhla von der B101 aus über Raschau, beschreiben die deutschsprachige Wikipedia und showcaves.com. Für die Grubenbahn empfiehlt showcaves.com warme Kleidung, weil es im Berg kalt ist.

Zum UNESCO-Welterbe Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří zählen die Zinnkammern nicht. Unter den 22 Bestandteilen, die der Welterbe-Verein und die deutschsprachige Wikipedia aufführen, ist Pöhla nicht genannt. ERIH, die Europäische Route der Industriekultur, beschreibt das Bergwerk zwar als Teil der Welterbe-Region, gemeint ist damit aber die Region, nicht die Welterbestätte selbst. Für das Gebiet um Schwarzenberg nennt die Liste die Bergbaulandschaft Eibenstock. Und weil Pöhla vor allem ein Ort des Uranbergbaus der Wismut war: Auch diesem Kapitel ist ein eigener Bestandteil gewidmet, die Uranbergbaulandschaft mit dem Schacht 371.

Besucherbergwerke in der Nähe

  1. St. 01Schaubergwerk Herkules-Frisch-GlückWaschleithe (Grünhain-Beierfeld) · Erzgebirge7 km
  2. St. 02Besucherbergwerk Markus-Röhling-StollnFrohnau (Annaberg-Buchholz) · Erzgebirge17 km
  3. St. 03Zinngrube EhrenfriedersdorfEhrenfriedersdorf · Erzgebirge20 km
  4. St. 04Bergwerk WerraWeißenstadt · Fichtelgebirge80 km
  5. St. 05Besucherbergwerk Friedrich-Wilhelm-StollenLichtenberg · Frankenwald81 km
  6. St. 06Besucherbergwerk Gleißinger FelsFichtelberg · Fichtelgebirge88 km

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Häufige Fragen

Wie groß sind die Zinnkammern in Pöhla?

Es sind drei Kammern von je rund 45 Metern Länge und etwa 12 Metern Höhe. Für die Breite nennt showcaves.com rund 10 Meter, die Bergbaumonografie des Landesamts 8 Meter. Der Betreiber bezeichnet sie als die größten Zinnkammern Europas.

Wie kommt man in die Zinnkammern?

Mit der Grubenbahn, die Besucher rund drei Kilometer durch den Stollen bis zur Lagerstätte Hämmerlein bringt. Die Kammern sind nur mit Führung zugänglich.

Was wurde in Pöhla abgebaut?

Die Skarnlagerstätte Hämmerlein enthält Zinn, Uran, Wolfram, Eisen und Silber. Die Zinnkammern entstanden 1976/77 beim Versuchsabbau von Zinnerz durch die SDAG Wismut.

Seit wann ist das Besucherbergwerk Pöhla geöffnet?

Erstmals 1992. Nach einem Umbau wurde das Besucherbergwerk am 30. Juni 2007 wiedereröffnet; ERIH nennt deshalb 2007 als Öffnungsjahr.

Wird in Pöhla wieder Bergbau betrieben?

Geplant ist es. Für das Vorhaben „Erzbergwerk Pöhla“, das die Lagerstätte Pöhla-Globenstein im Luchsbachtal auf Zinn und Wolfram abbauen soll, hat das Sächsische Oberbergamt am 30. September 2024 den Rahmenbetriebsplan zugelassen. Mit den Zinnkammern hat das Vorhaben nichts zu tun.

Gibt es in den Zinnkammern Pöhla Mettenschichten?

Ja. Im Advent finden in den Kammern Mettenschichten, Weihnachtskonzerte und andere Feiern statt; reguläre Führungen gibt es an diesen Tagen nicht. Karten verkauft der Verein im eigenen Vorverkauf.

Quellen

  1. Besucherbergwerk Zinnkammern Pöhla e.V.: Geschichte Besucherbergwerk
  2. showcaves.com: Besucherbergwerk Zinnkammern Pöhla
  3. ERIH – European Route of Industrial Heritage: Pöhla Tin Caverns Visitor Mine
  4. Sächsisches Oberbergamt: Besucherbergwerke und -höhlen (Stand 17. Oktober 2019)
  5. Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie / Oberbergamt (Bergbau in Sachsen, Band 17, 2012): Die Komplexlagerstätten Tellerhäuser und Hämmerlein. Uranbergbau und Zinnerkundung in der Grube Pöhla der SDAG Wismut
  6. Wikipedia (de): Pöhla (Schwarzenberg)
  7. Landesdirektion Sachsen: »Erzbergwerk Pöhla« nimmt mit Raumordnungsverfahren erste wichtige Hürde (02.07.2020)
  8. Sächsisches Oberbergamt: Sächsisches Oberbergamt hat den obligatorischen Rahmenbetriebsplan zum Erzbergwerk Pöhla zugelassen (04.11.2024)
  9. The Legal 500 / ARQIS: Planfeststellungsbeschluss für das Erzbergwerk Pöhla
  10. showcaves.com: Besucherstollen Morgenstern
  11. Freie Presse: Bergbau-Projekt Pöhla: Verkauf nach Singapur sorgt für Aufregung im Erzgebirge (23.04.2026)
  12. Besucherbergwerk Zinnkammern Pöhla e.V.: Besucherbergwerk Zinnkammern
  13. Wikipedia (de): Skarn
  14. Wikipedia (en): Skarn
  15. Wikipedia (de): Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří
  16. Welterbe Montanregion Erzgebirge e.V.: World Heritage – component parts
  17. Wikipedia (de): Bergparade
  18. Tourismusverband Erzgebirge / Erlebnisheimat Erzgebirge: Bergparaden im Erzgebirge