Logo Bergwerk Fichtelberg: Fadenkreuz über einem Bergprofil mit Schacht und StollenBergwerk FichtelbergBesucherbergwerke rund ums Fichtelgebirge
Kleiner Waldsee zwischen zwei bewaldeten Bergen mit Holzsteg am Ufer (mit AI erstelltes Bild)AI
Mit AI erstelltes Bild
Rundweg ca. 2⁠–⁠2,7 kmweitgehend eben, auch mit Kindern gut machbar

Fichtelsee bei Fichtelberg: Wandern, Baden und der Rundweg durchs Fichtelseemoor

Der Fichtelsee ist ein alter Stauweiher zwischen Ochsenkopf und Schneeberg, heute ein Ziel zum Wandern, Baden und für den Rundweg durchs Moor.

Zum Rundweg

  • Wandern
  • Baden
  • Natur erleben

Der Fichtelsee ist kein natürlicher See. Er ist ein alter Stauweiher, angelegt im 17. Jahrhundert, um Wasser für die Eisenhammer- und Hüttenwerke zu speichern, die das Erz aus den Gruben um Fichtelberg verarbeiteten. Wikipedia nennt 1607 als erste Erwähnung eines „Seeweihers“ für die Hammerwerke in Gottesgab. Heute ist der Fichtelsee bei Fichtelberg vor allem ein Ort zum Wandern und Baden, rund 10,5 Hektar groß und bis zu 16 Meter tief, auf etwa 750 Metern Höhe.

Der See liegt im Waldsattel zwischen Ochsenkopf und Schneeberg, den beiden höchsten Gipfeln des Fichtelgebirges, im Ortsteil Neubau von Fichtelberg im Landkreis Bayreuth. Das Besucherbergwerk Gleißinger Fels liegt im selben Ortsteil, nur ein bis zwei Kilometer entfernt. Wer den Fichtelsee Fichtelberg mit dem Bergwerk verbinden will, schafft beides gut an einem Tag.

Aquarell: kleiner See zwischen bewaldeten Bergen, Holzsteg über ein Moor

Baden im Fichtelsee

Baden ist im Fichtelsee erlaubt. Am Südufer gibt es einen Badebereich mit Sandstrand, eine Liegewiese und einen Spielplatz, so beschreiben es Wikipedia, inFranken.de und Familienportale übereinstimmend. Der Nordteil des Sees grenzt ans Hochmoor und gehört zum Schutzgebiet; dort wird nicht gebadet.

Neben dem Baden sind Ruder- und Tretboote und Stand-up-Paddling möglich. Das Wasser ist moorig und sauer, deshalb gibt es im See praktisch keine Fische und keine Fischerei.

Mehr zum Baden

Ganz ohne Einschränkung ist der See nicht immer zugänglich. Im Juli 2025 sperrte das Landratsamt Bayreuth ihn per Allgemeinverfügung vorübergehend für eine Veranstaltung. Wer an einem bestimmten Tag baden möchte, sollte bei größeren Events in der Region vorher nachsehen.

Vom Hammerweiher zum Freizeitsee

Wann genau der See angelegt wurde, ist nicht ganz eindeutig. Sicher ist, dass er seit dem 17. Jahrhundert als Stauweiher bestand und den Hammerwerken und Hütten des Fichtelberger Bergbaus Wasser lieferte. Wikipedia nennt neben der ersten Erwähnung 1607 auch einen Dammbau des Bergamts Gottesgab um 1795. Die Verbindung zum Bergbau ist jedenfalls eng: Dieselben Hüttenwerke verarbeiteten den Eisenglimmer aus dem Gleißinger Fels.

Die ganze Geschichte

Die Jahreszahl 1607 passt zur Geschichte des Ortes. Bis um 1600 war das obere Fichtelnaabtal ein kaum besiedeltes Waldgebiet; erst zu Beginn des 17. Jahrhunderts entstand dort eine Eisenindustrie mit Hochofen und Hammerwerken, so schildern es der Geologe W. Fink in seiner Abhandlung über das Eisenglimmervorkommen am Gleißinger Fels und die englischsprachige Wikipedia zu Fichtelberg. Der Name „Gottesgab“, der in den Quellen zum See immer wieder auftaucht, gehörte zu diesem Bergbau: Die Gruben am Gleißinger Fels hießen „Gottesgab am Fichtelberg“, und das spätere Bergamt trug denselben Namen. Hammerwerke brauchten Wasser als Antrieb, und ein Stauweiher im Waldsattel oberhalb der Hütten war die naheliegende Lösung.

Der Ortsteil Neubau, in dem der See heute liegt, ging aus dieser Hüttensiedlung hervor. Getragen wurde der Bergbau anfangs von einer Gewerkschaft, die sich 1602 aus sechs Männern um Johann Glaser bildete. Abgebaut wurde Eisenglimmer, den die Bergleute wegen seines Glanzes Silbereisen nannten, obwohl er kein Silber enthält. Am 26. März 1859 endete der Abbau, 1862 schloss das Bergamt. Der Weiher blieb, als der Bergbau endete; zum Freizeitsee wurde er erst 1986.

Seine heutige Gestalt erhielt der See erst in den 1980er-Jahren. Zwischen 1983 und 1986 errichtete das Wasserwirtschaftsamt Bayreuth südlich des alten Sees einen neuen Erddamm. Seit 1986 ist der Fichtelsee ein Freizeitsee.

Rundweg um den Fichtelsee

  • 2 – 2,7 kmje nach Startpunkt
  • Holzstegeam Moor entlang
  • weitgehend ebenauch mit Kindern

Der Rundweg um den Fichtelsee ist breit und weitgehend eben. Er führt über Schotter und Sand und an mehreren Stellen über Holzstege, vor allem dort, wo er das Moor berührt. Wie lang er ist, hängt davon ab, wo man startet und welche Abkürzungen man nimmt: Die Tourismuszentrale Fichtelgebirge nennt rund 2 Kilometer im Beschreibungstext und 2,7 Kilometer ab dem Parkplatz in Neubau. Mit Kindern oder einem geländegängigen Kinderwagen ist das gut machbar.

Eine gängige Runde beschreibt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge so: Start am Parkplatz beim Campingplatz an der Fichtelseestraße, dann links in Richtung Moor. Unterwegs zweigt ein kurzer Stichweg zum Jean-Paul-Brunnen ab, den auch das Wanderportal ich-geh-wandern.de als Station nennt. Danach quert der Weg auf einem breiten Holzsteg das Moor, führt am Badestrand vorbei und über den großen Damm im Süden zurück zum Ausgangspunkt. Wer den Rundweg um den Fichtelsee in dieser Richtung geht, hat das Moor am Anfang und den Badestrand am Ende.

Zusätzlich gibt es am See einen Barfuß- und Sinnespfad von rund 1,5 Kilometern mit 18 Stationen. Wer die Schuhe ausziehen möchte, hat dort die Gelegenheit, über unterschiedliche Untergründe zu laufen.

Der Rundweg um den Fichtelsee ist für viele der Einstieg in längere Wanderungen. Wer mehr will als eine Runde, findet direkt am Ufer die Abzweigungen in die Berge.

Zur Wanderbeschreibung →

Wandern: Fichtelseemoor, Seehaus, Ochsenkopf und Schneeberg

Nördlich und östlich des Sees liegt das Fichtelseemoor, eines der wenigen Regenwasser-Hochmoore Nordbayerns. Ein Holzsteg führt durch das Naturschutzgebiet. Wer langsam geht, sieht Spirken, die hochwüchsige Bergkiefer der Moore, Moorbirken, Torfmoos und Krähenbeere. Das Gebiet steht seit 1939 als Naturschutzgebiet Torf-, See- und Hüttenlohe unter Schutz. 1982 trat die heute gültige Verordnung in Kraft: Die Regierung von Oberfranken führt das Naturschutzgebiet unter dem Namen „Naturwaldreservat Fichtelseemoor“ mit rund 139,5 Hektar in den Landkreisen Bayreuth und Wunsiedel; Wikipedia und inFranken.de nennen 139,2 Hektar.

Der Weg lässt sich auch umgekehrt angehen. Vom Wanderparkplatz Seehaus an der B303 führt ein bequemer Weg durch das Naturwaldreservat hinunter zum Fichtelsee, so beschreiben es die Bayerischen Staatsforsten und ich-geh-wandern.de.

Vom See führt ein Anstieg hinauf zum Seehaus auf 925 Metern am Schneeberg-Massiv. Das Seehaus ist ein Knotenpunkt mehrerer Wanderwege, unter anderem des Fränkischen Gebirgswegs. Von dort sind es nicht mehr weit zum Schneeberg, mit 1.051 Metern dem höchsten Berg des Fichtelgebirges. Auf der anderen Seite des Sees erhebt sich der Ochsenkopf mit 1.024 Metern. Touren auf beide Gipfel beginnen in der Umgebung des Sees.

Wandern rund um den Fichtelsee ist damit in fast jeder Länge möglich: eine Runde ums Wasser, ein halber Tag durchs Moor zum Seehaus und zurück, oder ein ganzer Tag über einen der Gipfel.

  • Holzsteg durch ein Hochmoor mit niedrigen Kiefern und Wollgras (mit AI erstelltes Bild)AI

    Fichtelseemoor

    Holzsteg durchs Naturschutzgebiet mit Spirken, Moorbirken und Torfmoos.

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  • Bewaldeter Berggipfel mit Aussichtsturm und Sendemast (mit AI erstelltes Bild)AI

    Ochsenkopf

    1.024 Meter, mit Seilbahn, Asenturm und zwei Flussquellen.

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  • Felsiger Granitgipfel mit kleinem steinernem Aussichtsturm im Abendlicht (mit AI erstelltes Bild)AI

    Schneeberg

    1.051 Meter, höchster Berg des Fichtelgebirges, ab Seehaus erreichbar.

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Das Fichtelseemoor: Torf, Spirken und Moorpflanzen

Ganz unberührt ist das Moor nicht. Es wurde entwässert, und über lange Zeit stach man hier Torf. Die Bayerischen Staatsforsten datieren die systematische Entwässerung auf die Zeit ab 1792, Wikipedia setzt den Beginn des Torfstichs um 1840 an und nennt als Abnehmer die Fichtelberger Eisen- und Glashütten sowie Einrichtungen in Bayreuth. Heute ist der Abbau längst eingestellt.

Die auffälligste Pflanze am Holzsteg ist die Spirke. Sie ist eine hochwüchsige Form der Bergkiefer, die auf nassem Torf wächst und hier einen Spirken-Moorwald bildet, wie ihn die Staatsforsten und ich-geh-wandern.de beschreiben. Am Boden wachsen Torfmoose, dazu Zwergsträucher der Hochmoore: Rosmarinheide, Krähenbeere und Rauschbeere nennen sowohl Wikipedia als auch die Staatsforsten.

Für Besucher gilt, was in jedem Naturschutzgebiet gilt: Verboten sind nach Angaben der Regierung von Oberfranken alle Handlungen, die das Gebiet zerstören, verändern oder beeinträchtigen. Pflanzen bleiben also, wo sie wachsen, auch die Beeren der Zwergsträucher.

Wandern zum Ochsenkopf: Seilbahn, Asenturm und zwei Flussquellen

Der Ochsenkopf überragt den See im Nordwesten. Mit 1.024 Metern ist er der zweithöchste Berg des Fichtelgebirges. Auf dem Gipfel stehen der Asenturm, ein Aussichtsturm mit Gaststätte, und ein Sendeturm, der den Berg schon von Weitem erkennbar macht. Wer nicht den ganzen Anstieg zu Fuß gehen möchte, nimmt eine der beiden Seilbahnen: Die Talstation Nord liegt in Bischofsgrün, die Talstation Süd in Fleckl bei Warmensteinach, so beschreiben es inFranken.de und alpen-guide.de.

Am Ochsenkopf entspringen zwei Flüsse, die in entgegengesetzte Richtungen laufen. Die Quelle des Weißen Mains liegt am Osthang des Berges; der Weiße Main ist einer der beiden Quellflüsse des Mains, sein Wasser erreicht über den Main den Rhein, so beschreiben es Wikipedia und ich-geh-wandern.de. Nicht weit davon ist die Quelle der Fichtelnaab mit Steinplatten eingefasst, so das Wanderportal ich-geh-wandern.de. Die Fichtelnaab fließt über die Naab in die Donau und am Ende ins Schwarze Meer. Der Ochsenkopf liegt damit auf der Wasserscheide zwischen Rhein und Donau.

Vom Seehaus zum Schneeberg: Nußhardt und Backöfele

Wer vom Fichtelsee aus weiter will als bis zum Seehaus, folgt vom Wanderparkplatz Seehaus dem Höhenweg. Er führt über den Nußhardt mit seinen Granitfelsen zum Schneeberg, so beschreiben es ich-geh-wandern.de und komoot. Der Schneeberg ist mit 1.051 Metern der höchste Berg des Fichtelgebirges, sein Gipfel ein Gewirr aus Granitblöcken.

Auf einem dieser Felsen steht das Backöfele. Unter dem heutigen Aussichtsturm liegen die Reste eines spätmittelalterlichen Wartturms, von dem aus das Land beobachtet wurde. Den 14 Meter hohen Holzturm aus Eichenstämmen errichtete 1926 der Fichtelgebirgsverein; die englischsprachige Wikipedia und das Ausflugsportal freizeitmonster.de stimmen darin überein, Nach rund 90 Jahren war der Turm baufällig und wurde im Juli 2016 gesperrt; 2017 entstand ein Nachbau, wieder 14 Meter hoch.

Dass man heute überhaupt hinaufsteigen kann, ist nicht selbstverständlich. Im Kalten Krieg lag der Gipfel im militärischen Sperrgebiet, das Backöfele war über Jahrzehnte nicht zugänglich. Seit August 1996 ist es wieder offen. Ein Turm aus der militärischen Zeit steht bis heute auf dem Gipfel, ich-geh-wandern.de nennt ihn ein Mahnmal des Kalten Krieges. Wer die lange Tour vom See aus geht, kann den Rundweg um den Fichtelsee als ruhigen Abschluss anhängen.

Anfahrt nach Fichtelberg und Parken

Mit dem Auto erreicht man den Fichtelsee Fichtelberg über die B303. Parkplätze gibt es in Fichtelberg-Neubau an der Fichtelseestraße nahe dem Campingplatz und am Wanderparkplatz Seehaus direkt an der Bundesstraße. Wer vom Parkplatz Neubau startet, ist in wenigen Minuten am Wasser.

Für Bus und Bahn gilt dasselbe wie für das Bergwerk: Fichtelberg hat keinen Bahnhof mehr. Der Verkehrsverbund Großraum Nürnberg führt Fichtelberg auf der Linie 369 des Fichtel-Express, die von Bayreuth über Warmensteinach und Fichtelberg nach Bischofsgrün fährt und laut inFranken.de auch die beiden Seilbahn-Talstationen am Ochsenkopf anbindet. Haltestellen und Fahrzeiten stehen in der Fahrplanauskunft des VGN. Und wer nach dem Baden noch etwas sehen möchte, das Licht von unten braucht: Der Weg zum Gleißinger Fels führt durch denselben Ortsteil, und weitere Ziele stehen in der Übersicht der Besucherbergwerke in der Nähe.

Fichtelsee, Ort und Bergwerk an einem Tag

Fichtelberg ist ein staatlich anerkannter Luftkurort am Südosthang des Ochsenkopfs, mit den Ortsteilen Fichtelberg, Neubau und Hüttstadl. Wer den See besucht, ist deshalb nie weit von den anderen Zielen der Gemeinde entfernt. Die Fichtelnaab, deren Quelle am Ochsenkopf liegt, fließt mitten durch den Ort, bevor sie über die Naab zur Donau weiterzieht. Was der Ort sonst zu bieten hat, steht auf der Seite über Fichtelberg.

Bei schlechtem Wetter bietet sich das Deutsche Fahrzeugmuseum an, das viele unter dem Namen Automobilmuseum Fichtelberg kennen. Die Familie Eckert eröffnete es 1992; in drei Hallen und auf einem überdachten Freigelände stehen Autos, Motorräder, Traktoren und Flugzeuge aus der Zeit seit 1896.

Eine sinnvolle Reihenfolge für einen ganzen Tag: vormittags unter Tage am Gleißinger Fels, wo es auch im Sommer kühl ist, nachmittags die Runde um den Fichtelsee und bei warmem Wetter ein Bad am Südufer. Wer lieber auf einen Gipfel steigt, findet Ochsenkopf, Schneeberg und die übrigen Höhen des Gebirges in der Übersicht der Berge im Fichtelgebirge.

Häufige Fragen

Wie lang ist der Rundweg um den Fichtelsee?

Je nach Startpunkt und Abkürzungen zwischen etwa 2 und 2,7 Kilometern. Der Weg ist breit, weitgehend eben und führt über Schotter, Sand und Holzstege.

Darf man im Fichtelsee baden?

Ja. Am Südufer gibt es einen Badebereich mit Sandstrand und Liegewiese. Der Nordteil gehört zum Naturschutzgebiet. Bei Veranstaltungen kann das Landratsamt den See vorübergehend sperren, wie im Juli 2025 geschehen.

Gibt es Fische im Fichtelsee?

Praktisch keine. Das Wasser ist durch das angrenzende Moor stark sauer, Fischerei findet nicht statt.

Wo parkt man am Fichtelsee in Fichtelberg?

Parkplätze gibt es in Fichtelberg-Neubau an der Fichtelseestraße nahe dem Campingplatz und am Wanderparkplatz Seehaus an der B303.

Zeichnung eines Spirkenzweigs mit langen Nadeln und zwei Zapfen

Quellen

  1. Wikipedia: Fichtelsee
  2. inFranken.de: Ausflugsziel Fichtelsee
  3. Tourismuszentrale Fichtelgebirge / wildganz: Rundweg um den Fichtelsee
  4. ich-geh-wandern.de: Rundtour vom Fichtelsee durchs Fichtelseemoor zum Seehaus
  5. familienurlaub-info.com: Fichtelsee
  6. Landratsamt Bayreuth: Allgemeinverfügung Wasserrecht 2025
  7. Regierung von Oberfranken: Naturschutzgebiete in Oberfranken
  8. Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bayreuth / Bayerische Staatsforsten: Naturwaldreservat Fichtelseemoor (Faltblatt)
  9. inFranken.de: Ausflug ins Fichtelgebirge: Diese Aktivitäten bietet der Ochsenkopf
  10. alpen-guide.de: Ochsenkopf
  11. Wikipedia: Weißer Main
  12. Wikipedia: Fichtelnaab
  13. ich-geh-wandern.de: Quellenweg Fichtelgebirge
  14. ich-geh-wandern.de: Schneeberg-Rundwanderung
  15. Wikipedia (englisch): Schneeberg (Fichtel Mountains)
  16. freizeitmonster.de: Backöfele
  17. VGN Verkehrsverbund Großraum Nürnberg: Fichtel-Express
  18. W. Fink: Das Eisenglimmervorkommen am Gleißingerfels. Ein Beitrag zur Geologie und Bergbaugeschichte des Fichtelgebirges
  19. Wikipedia (englisch): Fichtelberg, Bavaria
  20. Wikipedia: Backöfele
  21. Bayern-Fichtelgebirge.de (Dietmar Herrmann): Backöfele – Felsenname und Aussichtsturm
  22. Wikipedia: Fichtelberg (Oberfranken)
  23. Gemeinde Fichtelberg: Daten, Zahlen, Fakten
  24. Gemeinde Fichtelberg: Historie / Chronik
  25. Erlebnis Ochsenkopf: Fichtelberg
  26. showcaves.com: Besucherbergwerk Gleißinger Fels
  27. Montan-Stiftung Nordostbayern: Bergwerksgeschichte
  28. Wikipedia: Deutsches Fahrzeugmuseum Fichtelberg
  29. Deutsches Fahrzeugmuseum Fichtelberg: Das deutsche Fahrzeugmuseum Fichtelberg
  30. ADAC Maps: Deutsches Fahrzeugmuseum Fichtelberg