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Besucherbergwerk Kamsdorf: Grubenbahn, Eisenerz und Geschichte

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Zeichnung: kleine Grubenbahn in einem Stollen mit rotbraunen Eisenerzwänden
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Zeichnung: Eisenerzstufe aus rotbraunem Hämatit und gelbbraunem Siderit
Eisenerz als ZeichnungIllustration
Karte: Lage von Besucherbergwerk Kamsdorf in Kamsdorf (Unterwellenborn) unter den Besucherbergwerken in Deutschland
Lage in Deutschland: gelb Besucherbergwerk Kamsdorf, Kreuz Fichtelberg, Punkte weitere Besucherbergwerke. Entfernungen berechnen

Gleich nebenan wird noch abgebaut. Der Großtagebau Kamsdorf, in dem Kalkstein und Grauwacke gewonnen werden, ist bis heute in Betrieb, und am Rand dieses Tagebaus liegt das Besucherbergwerk Kamsdorf, das offiziell „Vereinigte Reviere Kamsdorf“ heißt. Unter Tage ist die Arbeit dagegen längst vorbei. Rund 300 Jahre lang wurde im Kamsdorfer Revier unter Tage Erz gewonnen, heute fahren dort Besucher mit der Grubenbahn ein.

Kamsdorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Unterwellenborn im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt und liegt östlich von Saalfeld. Getragen wird das Besucherbergwerk von einem Verein, der die Bergbautradition des Ortes pflegt.

Eisenerz für die Maxhütte: der Bergbau im Kamsdorfer Revier

Kamsdorf war ein Eisenerzrevier. Die Förderung war eng an die Maximilianshütte in Unterwellenborn gebunden, kurz Maxhütte genannt. Kamsdorf selbst gehört heute zur Gemeinde Unterwellenborn, Revier und Hütte liegen also in derselben Gemeinde.

Dass hier überhaupt so viel zu holen war, liegt an der Lage. Durch die Gegend von Saalfeld zieht sich etwa von West nach Ost die Grenze zwischen zwei geologischen Großeinheiten: im Norden das Thüringer Becken mit flach liegenden Kalken, Sandsteinen und Tonen, im Süden das Thüringer Schiefergebirge mit gefalteten, viel älteren Gesteinen. Kamsdorf sitzt am Ostrand des Schiefergebirges, genau in diesem Übergang. Die Schichten des Zechsteins aus dem oberen Perm, die hier anstehen, sind erzführend; daher kommt sogar ihr Name. So beschreiben es der Verein auf seiner Seite zur Geologie, showcaves.com und, für die Lage, Wikipedia. Im Kamsdorfer Erzfeld kamen nach minehunters.de und showcaves.com neben Eisen auch Kupfer, Silber, Kobalt und Nickel vor.

Beim Eisen selbst unterscheidet der Bergmann zwei Erze. Brauneisenstein wurde ab Beginn des 18. Jahrhunderts wichtiger, Spateisenstein baute man ab 1828 ab; beide Daten nennen der Verein und showcaves.com.

Die Hütte ist jünger als der Bergbau. Sie entstand 1872 als Zweigwerk der Maximilianshütte im oberpfälzischen Sulzbach-Rosenberg, und mit ihr erreichte die Eisenerzgewinnung in Kamsdorf ihren Höhepunkt. Gefördert wurde dabei nicht nur Erz im engeren Sinn. Später holte man auch eisenschüssigen Kalkstein aus dem Zechstein aus dem Berg, der in der Hütte als Zuschlag beim Schmelzen gebraucht wurde.

Auch der Name des Besucherbergwerks stammt aus dieser Zeit. „Vereinigte Reviere Kamsdorf“ hieß eine Gewerkschaft, also eine Bergbaugesellschaft, die im 19. Jahrhundert unter preußischer Verwaltung entstand. Ihre Anteile erwarb später die Maximilianshütte. Die Akten dieser Gewerkschaft liegen heute im Landesarchiv Sachsen-Anhalt.

Unter Tage wurde Erz rund drei Jahrhunderte lang gewonnen. Wann der Tiefbau endete, wird unterschiedlich angegeben. Der Verein, der das Besucherbergwerk betreibt, nennt 1958. Die deutschsprachige Wikipedia und ein Objektdatensatz der TU Bergakademie Freiberg sprechen davon, dass die Eisenerzförderung unter Tage in den 1960er Jahren eingestellt wurde. Einig sind sich alle Quellen darin, dass der untertägige Abbau in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg zu Ende ging.

Über Tage ging es weiter. Der Großtagebau Kamsdorf fördert bis heute Kalkstein und Grauwacke, also nicht mehr das Erz, um das sich der Ort jahrhundertelang drehte, sondern Gestein. Das Besucherbergwerk liegt direkt an seinem Rand. Zwei Zeitalter des Bergbaus liegen hier unmittelbar nebeneinander: der Tagebau, der weiterläuft, und die Grube, die nur noch für Besucher offen ist.

Älter als das Eisen: Kupfer und Silber

Eisen war nicht das erste Metall, das in Kamsdorf aus dem Boden kam. Archäologische Funde belegen, dass hier schon in der Bronzezeit Erz verarbeitet wurde. Der Verein setzt den Beginn der oberflächennahen Kupfergewinnung um 1500 vor unserer Zeitrechnung an, und auch die Thüringer Tourismus GmbH schreibt, Kupfererz und Brauneisenstein seien hier schon vor unserer Zeitrechnung gewonnen worden.

Danach brach der Bergbau ab. In der Völkerwanderungszeit gerieten Kupfer- und Eisengewinnung hier in Vergessenheit und lebten erst im Hochmittelalter wieder auf, nun vor allem wegen des Silbers. Silberarme Kupfererze lohnten zunächst wenig, weil sich beide Metalle nicht trennen ließen. Das änderte das Saigerverfahren, das im 15. Jahrhundert aufkam: Mit ihm ließ sich Silber aus dem Kupfer herausholen, und im 16. Jahrhundert erlebte das Revier dadurch einen Aufschwung. Verein und showcaves.com schildern diesen Ablauf gleich.

Später standen Kupfererze und silberhaltige Erze im Mittelpunkt. Erst danach verschob sich der Schwerpunkt zum Eisen, das am Ende die Geschichte des Reviers bestimmte. Wer durch die Grube geht, sieht deshalb nicht einen einzigen Bergbau, sondern mehrere Epochen übereinander: Gänge, auf denen Kupfer abgebaut wurde, und die großen Hohlräume des Eisenerzbergbaus.

Geschichte: Rüstung unter Tage und der Weg zum Besucherbergwerk

Im Zweiten Weltkrieg wurden Teile der Grube zu einem Rüstungswerk ausgebaut. Das Vorhaben lief unter dem Decknamen „Schneehase“ und gehörte zur REIMAHG, einem Verbund unterirdischer Produktionsstätten im Saale-Orla-Raum, zu dem auch die Anlagen im Walpersberg bei Kahla zählten. Der Förderverein der Gedenkstätte Walpersberg beschreibt, dass dieses Konzept auf dem massenhaften Einsatz von Zwangsarbeit beruhte. Auch in den Gruben der Maximilianshütte bei Kamsdorf mussten während des Krieges Zwangsarbeiter arbeiten.

Mit dem Ende des Krieges war die Geschichte dieser Hohlräume nicht abgeschlossen. Ab 1984 sollte in der Grube eine Zivilschutzanlage entstehen.

Nach dem Ende des untertägigen Abbaus verging gut eine Generation, bis sich jemand der alten Grubenbaue als Denkmal annahm. 1994 gründete sich der Kamsdorfer Verein zur Pflege der Bergbautradition. Sieben Jahre später, 2001, öffnete das Besucherbergwerk für die Öffentlichkeit.

2010 kam eine Neuerung hinzu, die das Angebot bis heute prägt: Seitdem gibt es Führungen mit einer Fahrt in der Grubenbahn auf der 1. Sohle.

Führung mit Grubenbahn im Besucherbergwerk Kamsdorf

Unter Tage geht es nur mit Führung. Der Verein empfiehlt, sich vorher anzumelden.

Zwei Varianten gibt es. Bei der einen fahren Besucher mit der Grubenbahn auf der 1. Sohle in den Berg, bei der anderen geht die ganze Strecke zu Fuß. Sohle nennt der Bergmann eine Ebene des Grubengebäudes, auf der Strecken angelegt sind und Erz abgebaut wurde. Welche Führungen an welchen Tagen stattfinden und wie lange sie dauern, steht beim Verein. Wo man in Deutschland sonst noch mit einer Grubenbahn einfährt, zeigt die Übersicht Grubenbahn im Besucherbergwerk; Begriffe wie Sohle, Haspel oder Markscheider erklärt das Glossar zur Bergmannssprache.

Was Besucher unter Tage sehen, ergibt sich aus der Abbaumethode. Der eisenschüssige Kalkstein wurde im Kammer-Pfeiler-Bau gewonnen: Man brach große Kammern aus dem Gestein und ließ dazwischen Pfeiler stehen, die das Dach tragen. Übrig geblieben sind weite Hohlräume, manche mehr als zehn Meter hoch. Dazu kommen Spuren des Gangbergbaus auf Kupfer, die Förderung mit einer Handhaspel, mit der Lasten im Schacht nach oben gekurbelt wurden, und ein Maschinenschacht. Auf dem Weg liegen auch Grubenbaue, die im Zweiten Weltkrieg für die Rüstungsproduktion erweitert wurden.

Wer mit kleinen Kindern, Gehhilfe oder Kinderwagen kommt, fragt am besten vorab nach, welche Variante passt. Feste Schuhe und eine Jacke sind in jedem Bergwerk eine gute Idee, auch wenn draußen Sommer ist.

Über Tage: Schacht 04, Ausstellung und Montanlehrpfad

Der Besuch endet nicht am Mundloch. Zum Gelände gehört der Schacht 04 mit seinem Schachtgebäude und einem Maschinenhaus, ein Ensemble aus der Zeit des Erzbergbaus. Die Schachtanlage ist im Original erhalten, die Fördermaschine im historischen Maschinenhaus hat der Verein wieder aufgebaut. Beides nennen der Verein und showcaves.com. In einer Ausstellung sind Werkzeuge und Arbeitsgeräte der Bergleute zu sehen, das sogenannte Gezähe, außerdem Minerale aus dem Revier. Dazu kommen Instrumente der Markscheider, der Vermesser des Bergwerks, im Original aus der aktiven Betriebszeit der Grube.

Wer sich die Landschaft über der Grube ansehen will, nimmt den Montanlehrpfad. Er ist rund fünf Kilometer lang und führt an Informationstafeln zu Geologie und Bergbaugeschichte vorbei, an alten Stollenmundlöchern, Halden und einem Aussichtspunkt, von dem aus man in den Tagebau blickt. Im historischen Revierhaus ist ein Café untergebracht. Das Revierhaus mit seinem kleinen Uhrtürmchen liegt selbst am Lehrpfad, so Verein und minehunters.de. Unterwegs kommt man an zwei alten Stollenmundlöchern und einer Halde vorbei, und vom Aussichtshügel überblickt man große Teile des Großtagebaus. Wer erst die Grube und dann den Pfad macht, sieht damit beide Seiten desselben Bergbaus: unten die stillgelegten Kammern, oben das Loch, in dem bis heute gebaggert wird.

Lage: Kamsdorf zwischen Tagebau und Saalfeld

Kamsdorf liegt östlich von Saalfeld im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt. Vom Gleißinger Fels im Fichtelgebirge sind es rund 75 Kilometer Luftlinie nach Nordnordwesten.

Für einen Tag mit mehreren Bergwerken ist die Lage günstig. Die Saalfelder Feengrotten liegen nur rund neun Kilometer Luftlinie westlich, das Schaubergwerk Morassina in Schmiedefeld rund 21 Kilometer südwestlich. Beide sind ehemalige Alaunschiefergruben und zeigen damit einen ganz anderen Bergbau als das Eisenerzrevier von Kamsdorf.

Die drei Gruben stehen außerdem für drei Generationen von Besucherbergwerken. Die Feengrotten öffneten schon zu Pfingsten 1914 als Schaubergwerk, die Morassina zu Pfingsten 1993. Kamsdorf kam 2001 als jüngstes der drei dazu, getragen von einem Verein, der sieben Jahre vorher eigens zur Pflege der Bergbautradition gegründet worden war.

Weitere Bergwerke in Thüringen, Sachsen und Bayern stehen in der Übersicht der Besucherbergwerke.

Die Maxhütte: von der Hütte zum Industriedenkmal

Ohne die Hütte in Unterwellenborn wäre die letzte Phase des Kamsdorfer Bergbaus nicht zu verstehen. Gegründet wurde sie 1872 als Zweigwerk der Maximilianshütte in Sulzbach-Rosenberg in der Oberpfalz; als Grund für den Standort nennt die Eisenbibliothek die Nähe zu einem Eisenerzrevier. Rund 120 Jahre lang wurde dort Roheisen erzeugt. 1992 gingen die Hochöfen außer Betrieb, das bestätigen Wikipedia, die European Route of Industrial Heritage und die Eisenbibliothek. Seit 1995 arbeitet am selben Standort ein Elektrostahlwerk, die Stahlwerk Thüringen GmbH.

Kamsdorf war nicht das einzige Revier, das die Maxhütte an sich zog. 1888 kaufte sie auch die Anteile am Eisenerzbergbau von Schmiedefeld auf der Saalfelder Höhe, wie der Fachbeitrag im „Anschnitt“ des Deutschen Bergbau-Museums und Wikipedia übereinstimmend berichten. Der Eisenerzbergbau dort endete 1972. Unter Tage zu sehen ist in Schmiedefeld heute allerdings nicht das Eisen, sondern der ältere Alaunschieferbergbau im Schaubergwerk Morassina.

Und noch eine Spur führt über die Grenze. Das Mutterwerk in Sulzbach-Rosenberg betrieb in den 1950er-Jahren das Uranbergwerk am Rudolfstein bei Weißenstadt im Fichtelgebirge, getarnt als Zinnerz-Untersuchungsbetrieb; das berichten Wikipedia und showcaves.com. Diese Grube ist heute als Bergwerk Werra zu besichtigen.

Von der Hütte selbst ist ein Teil zugänglich. Die Gasmaschinenzentrale ist als Industriedenkmal erhalten, und in der Halle wird die Geschichte der Maxhütte gezeigt; so beschreiben es Wikipedia, das den Bau als Lernort nennt, und die European Route of Industrial Heritage, die dort eine Ausstellung führt. Den Namen hat der Bau von den großen Gasmaschinen, die einst in ihm standen. Zusammen mit dem Besucherbergwerk ergibt das eine Tour, die vom Erz bis zum Eisen reicht. Welche Tage dafür in Frage kommen, steht bei den Betreibern.

Besucherbergwerke in der Nähe

  1. St. 01Saalfelder FeengrottenSaalfeld/Saale · Thüringer Schiefergebirge9 km
  2. St. 02Schaubergwerk MorassinaSchmiedefeld (Saalfeld/Saale) · Thüringer Schiefergebirge21 km
  3. St. 03Besucherbergwerk Friedrich-Wilhelm-StollenLichtenberg · Frankenwald32 km
  4. St. 04Besucherbergwerk St.-Veit-ZecheKupferberg · Frankenwald57 km
  5. St. 05Bergwerk WerraWeißenstadt · Fichtelgebirge68 km
  6. St. 06Besucherbergwerke GoldkronachGoldkronach · Fichtelgebirge72 km

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Häufige Fragen

Kann man das Besucherbergwerk Kamsdorf ohne Führung besichtigen?

Nein, unter Tage geht es nur mit Führung. Der Verein empfiehlt eine Voranmeldung.

Fährt man in Kamsdorf mit der Grubenbahn?

Seit 2010 gibt es Führungen mit einer Fahrt in der Grubenbahn auf der 1. Sohle. Daneben werden reine Fußführungen angeboten.

Was wurde in Kamsdorf abgebaut?

Vor allem Eisenerz, dessen Förderung eng mit der Maxhütte in Unterwellenborn verbunden war. Der untertägige Abbau endete nach Angaben des Vereins 1958, nach anderen Quellen in den 1960er Jahren.

Was hat das Bergwerk mit dem Zweiten Weltkrieg zu tun?

Teile der Grube wurden zu einer unterirdischen Rüstungsfabrik ausgebaut. Das Projekt trug den Decknamen „Schneehase“ und gehörte zum Verbund der REIMAHG. Einige der damals erweiterten Grubenbaue liegen auf dem Führungsweg.

Wer betreibt das Besucherbergwerk Kamsdorf?

Der Kamsdorfer Verein zur Pflege der Bergbautradition e.V., gegründet 1994. Für Besucher geöffnet ist das Bergwerk seit 2001.

Was hat das Besucherbergwerk Kamsdorf mit der Maxhütte zu tun?

Die Maxhütte in Unterwellenborn, 1872 als Zweigwerk der Maximilianshütte in Sulzbach-Rosenberg gegründet, verarbeitete Erz aus dem Revier. Ihre Hochöfen liefen bis 1992; die Gasmaschinenzentrale der Hütte ist heute ein Industriedenkmal.

Quellen

  1. Kamsdorfer Verein zur Pflege der Bergbautradition e.V.: Besucherbergwerk „Vereinigte Reviere Kamsdorf“
  2. showcaves.com: Besucherbergwerk „Vereinigte Reviere Kamsdorf“
  3. Wikipedia (de): Kamsdorf
  4. TU Bergakademie Freiberg / museum-digital Sachsen: Objektdatensatz: Spateisenstein, Brauneisenstein übergehend, Kamsdorf
  5. Thüringer Tourismus GmbH: Besucherbergwerk Kamsdorf
  6. Geopark Schieferland: Schaubergwerke & Höhlen
  7. Förderverein „Mahn- und Gedenkstätte Walpersberg“ e.V.: Underground sites (REIMAHG)
  8. Wikipedia (de): Maxhütte Unterwellenborn
  9. Landesarchiv Sachsen-Anhalt: F 56a Bergrevier Kamsdorf, Gewerkschaft der Vereinigten Reviere zu Kamsdorf (Bestand)
  10. minehunters.de: Vereinigte Reviere Kamsdorf
  11. Kamsdorfer Verein zur Pflege der Bergbautradition e.V.: Geologisches
  12. Kamsdorfer Verein zur Pflege der Bergbautradition e.V.: Geschichtliches
  13. Kamsdorfer Verein zur Pflege der Bergbautradition e.V.: Montanlehrpfad
  14. Kamsdorfer Verein zur Pflege der Bergbautradition e.V.: Museum
  15. European Route of Industrial Heritage (ERIH): Gasmaschinenzentrale Maxhütte
  16. Eisenbibliothek (Georg Fischer AG): Unterwellenborn
  17. Deutsches Bergbau-Museum Bochum (Der Anschnitt 58, 2006, H. 3): Das Alaunschieferbergwerk „Morassina“ bei Schmiedefeld am Rennweg
  18. Wikipedia (de): Schmiedefeld (Saalfeld)
  19. Wikipedia (de): Uranbergwerk Weißenstadt
  20. showcaves.com: Bergwerk Werra