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Bergwerk Peißenberg: Bergbaumuseum und Erlebnisstollen im Tiefstollen

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Zeichnung: Kohleflöz in einem niedrigen Stollen mit Holzstempeln und altem Bohrhammer
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Zeichnung: Schnitt mit schräg liegenden Kohleflözen zwischen Gesteinsschichten
Schematisch: geneigte PechkohleflözeIllustration
Karte: Lage von Bergbaumuseum Peißenberg in Peißenberg unter den Besucherbergwerken in Deutschland
Lage in Deutschland: gelb Bergbaumuseum Peißenberg, Kreuz Fichtelberg, Punkte weitere Besucherbergwerke. Entfernungen berechnen

Am 31. März 1971 war Schluss. Mit dem Bergwerk in Peißenberg schloss das letzte oberbayerische Pechkohlenbergwerk, 134 Jahre nachdem der Staat im Revier mit dem Kohlenbergbau begonnen hatte. Was heute als Bergwerk Peißenberg besucht werden kann, ist vor allem ein Bergbaumuseum: das ehemalige Zechenhaus mit 14 Räumen, eine Ausstellungshalle mit großen Geräten und ein kurzer, begehbarer Abschnitt des historischen Tiefstollens.

Dieser Abschnitt misst rund 200 Meter. Wer ein großes Besucherbergwerk mit langer Grubenfahrt erwartet, ist hier falsch. Wer verstehen will, wie im Alpenvorland Kohle aus über 1.200 Metern Tiefe geholt wurde, ist hier richtig.

Was der Besuch umfasst: Zechenhaus, Halle, Erlebnisstollen

Der Rundgang hat drei Teile. Im ehemaligen Zechenhaus ist das Museum auf 14 Räume verteilt. Daneben steht eine Ausstellungshalle, die Besucher oft Tiefstollenhalle nennen und die der Verein als Exponatenhalle bezeichnet; dort stehen Großgeräte aus dem Bergbau und ein Schaustreb, also der nachgebaute Abbauort, an dem die Kohle aus dem Flöz gelöst wurde. Der Verein zählt zu den Exponaten der Halle außerdem eine Dampflok, Grubenbahnen, einen Lüfter und einen Presslufthammer.

Das Zechenhaus selbst ist thematisch gegliedert. showcaves.com und der Verein beschreiben übereinstimmend, was in den 14 Räumen zu sehen ist: Schachtmodelle, Werkzeug, Grubenlampen, Uniformen, Fotos und persönliche Dokumente von Bergleuten. Der Verein erwähnt zudem eine umfangreiche geologische Sammlung, showcaves.com nennt Räume zu Mechanisierung, Markscheidewesen und Grubenwehr. Der Bogen reicht nach Angaben des Vereins von der Entstehung der Kohle bis zur letzten Schicht im Schacht.

Unter Tage geht es im dritten Teil. Der Erlebnisstollen ist ein Abschnitt des originalen Tiefstollens, rund 200 Meter lang, wie showcaves.com und die Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern angeben. Die Einfahrt ist geführt. Nach Angaben des Museumsvereins fährt ein kurzes Stück eine kleine Bahn in den Stollen; showcaves.com beschreibt den Weg als Fußweg. Durch die niedrigen Strecken geht es in jedem Fall zu Fuß weiter. Höhepunkt ist eine Sprengkammer, in der eine Sprengung simuliert wird.

Wie lange eine Stollenführung dauert, ist nur aus Besucherberichten bekannt. Die Öffnungstage veröffentlicht der Verein selbst.

Pechkohle aus der Molasse

Gefördert wurde in Peißenberg Pechkohle. Das ist kein Erz, sondern eine harte, glänzende Kohle, die im oberbayerischen Revier in den Gesteinsschichten der Molasse am Alpenrand lagert. Die Broschüre „Von Bergwerken, Hütten, Hämmern“ des bayerischen Umweltministeriums und Wikipedia beschreiben das Peißenberger Bergwerk als Teil dieses Oberbayerischen Pechkohlenreviers.

Die Flöze lagen tief.

Die Bergwerke des Reviers bauten aus Teufen über 1.200 Meter ab, und in Peißenberg erreichte man 1970 mit rund 1.245 Metern den tiefsten Punkt des Bergwerks. Ein Jahr später wurde die Grube geschlossen.

In diese Tiefen führt heute keine Besichtigung. Zugänglich ist allein der vordere Teil des Tiefstollens, und genau den zeigt das Museum.

Braunkohle, die aussieht wie Steinkohle

Der Name täuscht leicht. Dem Alter und der Chemie nach ist Pechkohle eine Braunkohle, die Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns schreibt aber, dass sie optisch der Steinkohle ähnelt; Wikipedia ordnet sie als Hartbraunkohle ein. Entstanden ist sie im Tertiär, vor etwa 35 bis 40 Millionen Jahren, so übereinstimmend showcaves.com und der Wikipedia-Artikel zur Pechkohle. Damals wuchsen in Sümpfen Moore, die immer wieder unter den Meeresspiegel gerieten und von neuen Schichten überdeckt wurden. Unter dieser Last wurde aus dem Torf Kohle. Erst die Hebung der Alpen und die spätere Abtragung brachten die kohleführenden Schichten wieder in erreichbare Tiefe.

Die Kohle selbst hat einen Kohlenstoffgehalt von etwa 60 Prozent und einen Heizwert zwischen 21.000 und 23.500 Kilojoule je Kilogramm; beide Quellen nennen dieselben Werte. Rund zehn Prozent sind Asche, und der Schwefelgehalt ist hoch.

Wo die Kohle liegt, ist ebenfalls gut beschrieben. Die Peißenberger Mulde ist die nördlichste von drei großen Mulden in der westlichen Faltenmolasse, rund 20 Kilometer lang in Ost-West-Richtung und vier bis fünf Kilometer breit. Wie viele Flöze, also flach gelagerte Kohleschichten, sie enthält, geben die Quellen unterschiedlich an: Wikipedia nennt 26, showcaves.com 28. Einig sind sich beide darin, dass noch rund 40 Millionen Tonnen Kohle im Berg liegen, vor allem im tieferen Ostfeld. Abgebaut werden sie nicht mehr.

Geschichte: von Brandach 1837 bis zur Stilllegung 1971

Die Kohle am Hohen Peißenberg war lange vor dem Staatsbergbau bekannt. Wikipedia und showcaves.com nennen 1540 als vermutetes Jahr der Entdeckung und erzählen eine Legende: 1580 soll ein Hüterbub namens Christoph Lenker auf der Südseite des Hohen Peißenbergs beim Viehhüten auf Kohle gestoßen sein. Ob die Geschichte stimmt, lässt sich nicht prüfen; sie gehört aber seit Langem zum Revier.

Der staatliche Pechkohlenbergbau begann am 8. Mai 1837, und zwar nicht in Peißenberg selbst, sondern in Brandach in der Gemeinde Hohenpeißenberg. Wikipedia und die Broschüre des Umweltministeriums nennen dasselbe Datum. Die erste Kohle wurde nach Wikipedia und showcaves.com 1840 gefördert.

Gut drei Jahrzehnte später verlagerte sich der Abbau nach Osten, Richtung Peißenberg. 1869 wurde dort der Tiefstollen angeschlagen, derselbe Stollen, dessen vorderer Abschnitt heute als Erlebnisstollen begangen wird. Wer ihn betritt, steht also in einem Bauwerk aus dem 19. Jahrhundert.

Mit der Eisenbahn wuchs der Bergbau. 1866 erreichte die Strecke von Tutzing über Weilheim den damaligen Ort Unterpeißenberg, 1875 kam eine Werksbahn hinzu, und die Förderung stieg deutlich, so Wikipedia und showcaves.com. Zwischen 1889 und 1895 wurden in Hohenpeißenberg zwei Schächte auf 280 Meter abgeteuft, 1912 bis 1915 folgte in Peißenberg der Hauptschacht, der 1954 den Namen Zieglmeierschacht erhielt.

Zwischen den Schächten am Berg und dem Tiefstollen im Tal lagen mehrere Kilometer. Von 1898 bis 1928 überbrückte sie eine 3,6 Kilometer lange Drahtseilbahn, die nach dem Tourenportal Bergwelten Kohle von den Hohenpeißenberger Schächten zur Kohlenwäsche am Tiefstollen brachte. Wikipedia nennt dieselbe Länge und dieselben Jahre, beschreibt die Fahrtrichtung aber anders herum. Reste der Anlage sind im Wald am Stollenweg noch zu sehen.

Der Bergbau forderte Opfer. Am 13. und 15. Dezember 1919 kam es zu zwei Kohlenstaubexplosionen, bei denen 15 Bergleute starben und 21 verletzt wurden; Wikipedia und showcaves.com nennen dieselben Zahlen.

1927 übernahm die Bayerische Berg-, Hütten- und Salzwerke AG, kurz BHS, die Gruben. Den Höhepunkt erreichte das Bergwerk 1963 mit 3.913 Beschäftigten und einer Jahresförderung von 990.000 Tonnen. Insgesamt holten die Bergleute in Peißenberg mehr als 30 Millionen Tonnen Kohle aus dem Berg. 1970 lag der tiefste Punkt des Bergwerks bei rund 1.245 Metern.

Ein Jahr später kam das Ende. Am 31. März 1971 wurde das Bergwerk Peißenberg stillgelegt. Es war das letzte der oberbayerischen Pechkohlenbergwerke; darin sind sich Wikipedia, showcaves.com und das Umweltministerium einig.

Warum, lässt sich klar benennen. Die Pechkohle war gegen das billigere Heizöl nicht mehr konkurrenzfähig. So steht es bei Wikipedia für Peißenberg, und die Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns schreibt dasselbe über den Pechkohlenbergbau in Oberbayern insgesamt: Trotz modernster Technik sei die Stilllegung nicht mehr aufzuhalten gewesen. Penzberg und Hausham hatten schon 1966 aufgegeben, Peißenberg hielt fünf Jahre länger durch. Gegen den Ölpreis half das am Ende nichts.

Sieben Jahre später begann die Arbeit am Museum. 1978 wurde der Verein der Bergbaumuseumsfreunde Peißenberg gegründet, am 2. August 1979 ins Vereinsregister eingetragen. Er trägt das Museum bis heute. Wann genau das Museum seine Türen öffnete, geht aus den Quellen nicht hervor.

Barrierefreiheit im Bergbaumuseum Peißenberg

Bei kaum einem Punkt widersprechen sich ältere und neuere Angaben so deutlich. Ältere Verzeichnisse und ein Hinweis auf der Seite der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen nennen das Museum „nicht barrierefrei“. Nach Angaben des Museums ist es inzwischen nach dem bundesweiten System „Reisen für alle“ von Juli 2025 bis Juni 2028 als teilweise barrierefrei ausgezeichnet.

Was das konkret heißt, ist genau beschrieben. Erdgeschoss und Halle sind weitgehend stufenlos. Das Obergeschoss des Zechenhauses erreicht man nur über eine Treppe. Im Erlebnisstollen gibt es eine Rampe mit 38 Prozent Steigung und eine Stufe, für viele Rollstuhlfahrer ohne Hilfe ein Hindernis. Behindertenparkplätze sind vorhanden.

Anfahrt und Hoher Peißenberg

Das Museum liegt in Peißenberg im Landkreis Weilheim-Schongau. Die Adresse wird je nach Verzeichnis als „Tiefstollen 2“ oder „Am Tiefstollen 2“ angegeben, die Postleitzahl ist 82380.

Ohne Auto ist das Museum gut zu erreichen. Vom Bahnhof Peißenberg sind es nach Angaben des Vereins etwa zehn Minuten zu Fuß. Wer mit dem Auto kommt, parkt auf dem Gelände am Tiefstollen; Behindertenparkplätze sind vorhanden.

Über dem Ort erhebt sich der Hohe Peißenberg, ein Aussichtsberg mit dem Meteorologischen Observatorium. Der Deutsche Wetterdienst betreibt es und bezeichnet es als ältestes Bergobservatorium der Welt; seit 1781 werden dort Wetterdaten aufgezeichnet, was auch Wikivoyage hervorhebt. In der Gemeinde Hohenpeißenberg liegt auch Brandach, wo 1837 der staatliche Pechkohlenbergbau begann.

Beides verbindet ein Wanderweg. Am Bergbaumuseum beginnt der Stollenweg, ein rund zehn Kilometer langer Lehrpfad zu Bergbau, Geologie und Landschaft, der bis zum Hauptstollen in Hohenpeißenberg führt; so beschreiben ihn die Broschüre des Umweltministeriums und das Wanderportal hoehenrausch.de. Unterwegs liegen ehemalige Bergbaustätten wie der Mittelstollen, und Wikipedia erwähnt, dass der Weg an Spuren des alten Bergbaus vorbeiführt. Gewonnen wurde hier neben der Pechkohle zeitweise auch Zementmergel. Wer Museum und Stollenweg verbindet, hat einen vollen Tag vor sich.

Der interessanteste Punkt unterwegs ist der Hauptstollen oberhalb von Hohenpeißenberg. Mit ihm begann 1837 in Brandach der staatliche Bergbau, so showcaves.com und Wikipedia. Neben dem Stollen hängt heute eine Barbaraglocke, gewidmet der Schutzpatronin der Bergleute; hoehenrausch.de und Bergwelten beschreiben die Stelle übereinstimmend. Warum gerade Barbara und warum der 4. Dezember, erklärt die Seite zum Barbaratag. Vom Hauptstollen ist es nicht mehr weit bis zum Gipfel des Hohen Peißenbergs auf 988 Metern mit der Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt.

Für den Weg reichen feste Schuhe. Beide Wanderportale stufen ihn als leichte Wanderung ein, mit rund 500 Höhenmetern, wenn man den Gipfel mitnimmt. Die Längenangaben schwanken je nach Variante: Die Rundtour mit Gipfel geben hoehenrausch.de mit 13,4 und Bergwelten mit 14,2 Kilometern an.

Pechkohle im Nachbarrevier: Penzberg und Hausham

Peißenberg ist nicht der einzige Ort, an dem das Pechkohlenrevier ein Museum hinterlassen hat. In Penzberg zeigt das Bergwerksmuseum in der Karlstraße 36 Werkzeug, Fotos und originale Ausrüstung aus dem Grubenbetrieb; die Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen und museum.de beschreiben die Sammlung ähnlich. Einen originalen Stollen wie in Peißenberg nennt keine der beiden Beschreibungen. In Hausham, wo am 31. März 1966 die letzte Kohle gefördert wurde, gibt es ebenfalls ein kleines Bergbaumuseum. Wie sich die Häuser unterscheiden und welche Bergbaumuseen es sonst in Bayern gibt, steht auf der Seite über Bergbaumuseen in Deutschland.

Weitere Ziele mit Bergbaugeschichte in Oberbayern liegen im Berchtesgadener Land: das Salzbergwerk Berchtesgaden und die Alte Saline Bad Reichenhall. Alle weiteren Ziele stehen in der Übersicht der Besucherbergwerke.

Besucherbergwerke in der Nähe

  1. St. 01Alte Saline Bad ReichenhallBad Reichenhall · Berchtesgadener Land136 km
  2. St. 02Salzbergwerk BerchtesgadenBerchtesgaden · Berchtesgadener Land148 km
  3. St. 03Historisches Besucherbergwerk SilberbergBodenmais · Bayerischer Wald207 km
  4. St. 04Besucherbergwerk Graphit KropfmühlHauzenberg-Kropfmühl · Bayerischer Wald214 km
  5. St. 05Besucherbergwerk FürstenzecheLam · Bayerischer Wald216 km
  6. St. 06Stollenanlagen am StephansbergBamberg · Oberfranken233 km

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Häufige Fragen

Kann man im Bergwerk Peißenberg unter Tage gehen?

Ja, aber nur auf einem kurzen Stück. Begehbar sind rund 200 Meter des historischen Tiefstollens von 1869, der als Erlebnisstollen geführt wird. Den größeren Teil des Besuchs machen Zechenhaus und Ausstellungshalle aus.

Wann wurde das Bergwerk Peißenberg stillgelegt?

Am 31. März 1971. Peißenberg war das letzte oberbayerische Pechkohlenbergwerk, das geschlossen wurde.

Ist das Bergbaumuseum Peißenberg barrierefrei?

Teilweise. Erdgeschoss und Halle sind weitgehend stufenlos, das Obergeschoss des Zechenhauses ist nur über eine Treppe erreichbar, und im Erlebnisstollen gibt es eine steile Rampe und eine Stufe. Nach eigenen Angaben ist das Museum von Juli 2025 bis Juni 2028 nach „Reisen für alle“ zertifiziert; die Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen führt es dagegen noch als nicht barrierefrei.

Wie kommt man ohne Auto zum Bergbaumuseum Peißenberg?

Mit der Bahn bis Peißenberg. Vom Bahnhof sind es nach Angaben des Museums rund zehn Minuten zu Fuß.

Wer betreibt das Bergbaumuseum Peißenberg?

Der Verein der Bergbaumuseumsfreunde Peißenberg, gegründet 1978 und 1979 ins Vereinsregister eingetragen.

Was ist Pechkohle?

Pechkohle ist eine Hartbraunkohle aus dem Tertiär, rund 35 bis 40 Millionen Jahre alt. Dem Alter und der Chemie nach gehört sie zur Braunkohle, sie sieht aber schwarz glänzend wie Steinkohle aus. Ihr Kohlenstoffgehalt liegt bei etwa 60 Prozent.

Quellen

  1. Wikipedia: Bergwerk Peißenberg
  2. showcaves.com: Bergbaumuseum Peißenberg
  3. Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz: Von Bergwerken, Hütten, Hämmern (2008)
  4. Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern: Bergbaumuseum Peißenberg
  5. Verein der Bergbaumuseumsfreunde Peißenberg e.V.: Barrierefreiheit und Anfahrt
  6. Verein der Bergbaumuseumsfreunde Peißenberg e.V.: Bergbaumuseum Peißenberg
  7. hoehenrausch.de: Stollenweg am Hohen Peißenberg
  8. Deutscher Wetterdienst: Meteorologisches Observatorium Hohenpeißenberg
  9. Wikivoyage: Hoher Peißenberg
  10. Wikipedia: Pechkohle
  11. Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns: Das Penzberger Pechkohlenbergwerk – die letzten Jahre einer Ära (1954/56–1966)
  12. Bergwelten: Stollenweg am Hohen Peißenberg
  13. Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern: Bergwerksmuseum Penzberg
  14. museum.de: Bergwerksmuseum Penzberg
  15. Wikipedia: Bergwerk Hausham