Ein Bergbaumuseum ist nicht dasselbe wie ein Bergwerk. Wer in Bochum unter das Deutsche Bergbau-Museum steigt, läuft durch Strecken, in denen nie eine Tonne Kohle gefördert wurde. Wer in Goslar mit der Grubenbahn in den Rammelsberg fährt, ist dagegen in einer echten Grube, die über tausend Jahre lang Erz geliefert hat. Und auf Zollverein in Essen, einem UNESCO-Welterbe, geht es gar nicht unter Tage. Alle drei werden im Alltag als Bergbaumuseum bezeichnet.
Diese Seite ordnet die Begriffe, stellt die großen Häuser zwischen Ruhrgebiet, Harz, Sachsen und Saarland vor und geht ausführlich auf Bayern ein, wo der Bergbau auf Pechkohle und Eisenerz eigene, eher kleine Museen hinterlassen hat. Wer stattdessen eine echte Grube sucht, findet in der Übersicht der Besucherbergwerke und im Finder für ein Bergwerk in der Nähe weitere Ziele.
Besucherbergwerk, Schaubergwerk oder Anschauungsbergwerk?
Ein Schaubergwerk, auch Besucherbergwerk genannt, ist ein stillgelegtes Bergwerk oder ein Teil davon, in dem früher tatsächlich Bodenschätze erkundet oder abgebaut wurden und das heute für geführte Besuche geöffnet ist. Solche Gruben unterliegen in Deutschland weiter dem Bergrecht: § 129 des Bundesberggesetzes erklärt große Teile der Vorschriften über Betriebspläne und Bergaufsicht für Besucherbergwerke und Besucherhöhlen für entsprechend anwendbar. Die Wikipedia nennt als Folgen unter anderem einen Betriebsplan, gesicherte Besucherwege und einen zweiten Fluchtweg. Das Besucherbergwerk Gleißinger Fels im Fichtelgebirge ist ein Beispiel für diese Form.
Ein Anschauungsbergwerk ist nachgebaut. Seine Strecken wurden nie zur Gewinnung von Rohstoffen genutzt, sie entstanden nur, um Bergbau unter möglichst wirklichkeitsnahen Bedingungen zu zeigen. Die Wikipedia rechnet solche Nachbauten ausdrücklich nicht zu den Schaubergwerken. Das bekannteste Beispiel liegt unter dem Deutschen Bergbau-Museum in Bochum; kleinere Anschauungsbergwerke gibt es in Bexbach im Saarland, in Weilburg an der Lahn oder in Penzberg in Oberbayern.
Dazwischen liegen Mischformen. Das Trainingsbergwerk Recklinghausen etwa war eine Ausbildungsstätte der Ruhrkohle, keine Grube, die je gefördert hätte. Auch Ausbildungsstätten, die wie ein Gewinnungsbetrieb eingerichtet sind, nennt § 129 des Bundesberggesetzes eigens. Und dann gibt es das klassische Bergbaumuseum über Tage, das ohne Stollen auskommt und Fördergerüste, Maschinenhallen, Werkzeuge und Mineralien zeigt.
Für die Planung ist die Unterscheidung praktisch. In einem echten Besucherbergwerk ist es oft kühl und feucht, die Wege sind eng und meist nicht barrierefrei. Ein Anschauungsbergwerk unter einem Museumsgebäude ist in der Regel leichter zugänglich, zeigt dafür aber kein gewachsenes Gestein. Welche Einrichtungen zu welcher Gruppe gehören, steht in der Tabelle unten.
| Name | Ort | Bundesland | Erz oder Art |
|---|---|---|---|
| Bergbau- und Industriemuseum Ostbayern, Theuern | Kümmersbruck (Ortsteil Theuern) | Bayern | Bergbaumuseum über Tage |
| Bergbaumuseen Penzberg und Hausham (oberbayerisches Pechkohlenrevier) | Penzberg / Hausham | Bayern | Bergbaumuseum (Pechkohle) |
| Bergbaumuseum Maffeischächte, Auerbach-Nitzlbuch | Auerbach in der Oberpfalz (Nitzlbuch) | Bayern | Bergbaumuseum über Tage |
| Bergbaumuseum Peißenberg | Peißenberg | Bayern | oberbayerische Pechkohle |
| Bergbau- und Stadtmuseum Weilburg (Schaubergwerk) | Weilburg | Hessen | Museum mit Untertage-Schaubergwerk (Eisenerzbergbau Lahn-Dill) |
| Oberharzer Bergwerksmuseum (mit Schaubergwerk) | Clausthal-Zellerfeld | Niedersachsen | Silber, Blei (Oberharzer Gangerzbergbau); Museum mit Schaubergwerk |
| Weltkulturerbe Rammelsberg – Museum & Besucherbergwerk | Goslar | Niedersachsen | Kupfer, Blei, Zink, Silber |
| Deutsches Bergbau-Museum Bochum (Anschauungsbergwerk) | Bochum | Nordrhein-Westfalen | Steinkohle; Museum mit Anschauungsbergwerk (nachgebaut, unter dem Museum) |
| LWL-Museum Zeche Hannover | Bochum | Nordrhein-Westfalen | Industriemuseum/Zechenanlage (Malakowturm, Dampffördermaschine), kein Untertage |
| LWL-Museum Zeche Nachtigall | Witten | Nordrhein-Westfalen | Steinkohle; Besucherbergwerk (Nachtigallstollen begehbar) + Industriemuseum |
| LWL-Museum Zeche Zollern | Dortmund-Bövinghausen | Nordrhein-Westfalen | Industriemuseum/Zechenanlage, kein Untertage |
| Trainingsbergwerk Recklinghausen | Recklinghausen | Nordrhein-Westfalen | Steinkohle; ehem. Ausbildungsbergwerk (übertägig angelegte Untertage-Strecke) |
| UNESCO-Welterbe Zollverein | Essen | Nordrhein-Westfalen | Welterbe Zechen- und Kokereianlage mit Ruhr Museum, kein Untertage |
| Saarländisches Bergbaumuseum Bexbach | Bexbach | Saarland | Museum im Hindenburgturm mit unterirdischer Bergbau-Schauanlage (nachgebaut) |
| KohleWelt – Museum Steinkohlenbergbau Sachsen (Bergbaumuseum Oelsnitz, Karl-Liebknecht-Schacht) | Oelsnitz/Erzgeb. | Sachsen | Steinkohle |
Die großen Bergbaumuseen in Deutschland
Deutsches Bergbau-Museum Bochum
Das größte Bergbaumuseum Deutschlands steht in Bochum. Gegründet wurde es am 1. April 1930. Es ist zugleich ein Forschungsinstitut, ein Leibniz-Forschungsmuseum für Georessourcen, so die Wikipedia und showcaves.com.
Über dem Museum steht das Fördergerüst der früheren Zeche Germania aus Dortmund-Marten, das 1973 nach Bochum versetzt wurde. Es ist 71,4 Meter hoch und dient heute als Aussichtsplattform über der Stadt. Unter dem Museum liegt das Anschauungsbergwerk: 1937 begann das Abteufen des Schachts, 1940 öffnete der erste Abschnitt. Heute liegen die Strecken rund 20 Meter unter der Oberfläche, und Besucher gehen auf einem etwa 1,2 Kilometer langen Weg durch Steinkohlenbergbau verschiedener Epochen. Gefördert wurde hier nie, und trotzdem vermittelt der Gang durch die Strecken einen guten Eindruck davon, wie eng und laut die Arbeit vor Ort war.
Die Dauerausstellung über Tage wurde bis 2019 vollständig umgebaut und ist seither in vier Rundgänge gegliedert: Steinkohle, Bergbau, Bodenschätze und Kunst.
Zollverein und das Ruhr Museum in Essen
Zollverein ist das Gegenstück zu Bochum: echte Anlagen, aber keine Einfahrt. Schacht XII, entworfen von den Architekten Fritz Schupp und Martin Kremmer, nahm am 1. Februar 1932 die Förderung auf. Die Zeche wurde am 23. Dezember 1986 stillgelegt. Am 14. Dezember 2001 nahm die UNESCO den Industriekomplex Zeche Zollverein in Essen in die Welterbeliste auf, die Stiftung Zollverein und die Wikipedia nennen übereinstimmend dieses Datum.
In der ehemaligen Kohlenwäsche hat im Januar 2010 das Ruhr Museum eröffnet. Es erzählt die Geschichte der ganzen Region, nicht nur die des Bergbaus. Wer Zollverein besucht, erlebt Architektur und Maßstab einer Großschachtanlage, aber kein Stück Strecke unter Tage.
LWL-Industriemuseum: Zollern, Hannover und Nachtigall
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe betreibt mit dem LWL-Industriemuseum ein Museum mit mehreren Standorten; die Zentrale sitzt auf der Zeche Zollern in Dortmund-Bövinghausen. Zollern wurde um 1900 als Musterzeche der Gelsenkirchener Bergwerks-AG gebaut. Ihre Maschinenhalle mit dem Jugendstilportal wurde 1969 als erstes Industriegebäude in Deutschland unter Denkmalschutz gestellt, nach Angaben der Route der Industriekultur und der Wikipedia. Seit 1999 ist die Zeche als Museum geöffnet.
Die Zeche Hannover in Bochum-Hordel ist vor allem für ihren Malakowturm bekannt, einen gemauerten Schachtturm über dem alten Schacht 1. In Witten-Bommern liegt die Zeche Nachtigall, ebenfalls ein Standort des LWL-Industriemuseums. Hier geht es tatsächlich in den Berg: Ein Abschnitt des Nachtigallstollens ist für Führungen hergerichtet, so die Wikipedia und der Veranstaltungskalender des Museums.
Trainingsbergwerk Recklinghausen
Eine Besonderheit im Ruhrgebiet ist das Trainingsbergwerk in Recklinghausen. Seine Strecken entstanden im Zweiten Weltkrieg als Luftschutzanlage in einer Halde. 1975 baute die Ruhrkohle AG sie zum Ausbildungsbergwerk um, schreibt die European Route of Industrial Heritage. Rund 1.200 Meter Strecke mit Gewinnungs- und Fördertechnik sind erhalten, das bestätigen ERIH und eine Pressemitteilung des Landes Nordrhein-Westfalen von 2017. Geführt wird von ehemaligen Bergleuten, die selbst unter Tage gearbeitet haben, so ERIH.
Harz und Sachsen: Welterbe, Bergakademie und Steinkohle
Am Rammelsberg in Goslar wurde über tausend Jahre lang Erz abgebaut, zuletzt vor allem Blei-, Zink- und Kupfererz. Am 30. Juni 1988 endete die Förderung, nach rund 27 Millionen Tonnen Erz. 1992 wurde das Bergwerk zusammen mit der Altstadt von Goslar UNESCO-Welterbe, 2010 kam die Oberharzer Wasserwirtschaft hinzu. Das Haus ist Museum und Besucherbergwerk zugleich: Eine Führung geht durch den Roeder-Stollen mit seinen großen Wasserrädern, eine andere mit der Grubenbahn in den Bergbau des 20. Jahrhunderts, und ein Schrägaufzug fährt hinauf zur Aufbereitungsanlage. Wer gezielt Grubenbahnfahrten sucht, findet mehr dazu auf der Seite zur Grubenbahn im Besucherbergwerk.
Ein paar Kilometer weiter liegt in Clausthal-Zellerfeld das Oberharzer Bergwerksmuseum. Es wurde 1892 offiziell gegründet, nachdem der damalige Berghauptmann ab 1884 um ausgediente Bergbaugeräte geworben hatte, und gilt als eines der ältesten Technikmuseen Deutschlands. Zum Museum gehören ein Schaubergwerk und ein Freigelände mit historischen Anlagen wie einem Pochwerk, dazu Modelle, Geleucht und Werkzeuge des Oberharzer Gangerzbergbaus. Es ist damit eher Bergbaumuseum als Besucherbergwerk, auch wenn man einen Schritt unter die Erde macht.
Freiberg in Sachsen ist der Ort, an dem Bergbau zur Wissenschaft wurde. Die Bergakademie wurde 1765 gegründet und gilt als älteste bestehende montanwissenschaftliche Hochschule der Welt; heute heißt sie TU Bergakademie Freiberg. Im Schloss Freudenstein zeigt sie seit Oktober 2008 die terra mineralia, mit über 3.500 Exponaten eine der großen Mineralienausstellungen. Grundlage ist die Sammlung von Erika Pohl-Ströher, die der Hochschule 2004 als Dauerleihgabe überlassen wurde. Im benachbarten Krügerhaus ist die „Mineralogische Sammlung Deutschland“ zu sehen. Ein Bergwerk ist das nicht, aber wer die Freiberger Silbergruben besucht, versteht nach einer Stunde in der Ausstellung besser, was die Bergleute dort eigentlich gesucht haben; mehr zu den Gruben steht auf der Seite über Silberbergwerke.
Für den sächsischen Steinkohlenbergbau steht die KohleWelt in Oelsnitz im Erzgebirge. Sie liegt auf dem ehemaligen Kaiserin-Augusta-Schacht, der 1946 in Karl-Liebknecht-Schacht umbenannt wurde. 1971 endete dort der Bergbau, 1986 öffnete das Bergbaumuseum Oelsnitz. Nach einer mehrjährigen Sanierung ist das Haus unter dem Namen KohleWelt wieder geöffnet; showcaves.com nennt 2024, ERIH den Januar 2025.
Bergbaumuseen in Bayern: Pechkohle und Eisenerz
Wer ein Bergbaumuseum Bayerns besuchen möchte, landet meist bei einem von zwei Rohstoffen. Im Alpenvorland Oberbayerns wurde Pechkohle gefördert, eine harte, glänzende Braunkohle aus dem Tertiär. In der Oberpfalz war es Eisenerz. Die großen Häuser des Ruhrgebiets gibt es hier nicht, dafür kleine Museen, die oft von Vereinen und Gemeinden getragen werden.
Peißenberg, Penzberg und Hausham
Im Pechkohlenrevier lagen die Gruben in Penzberg, Hausham, Peißenberg, Peiting und Marienstein. Die Wikipedia nennt für Penzberg Bergbau von 1796 bis 1966, für Hausham von 1871 bis 1966 und für Peißenberg von 1837 bis 1971. Peißenberg war damit das letzte Bergwerk des Reviers. Den Grund für das Ende nennen die Wikipedia und eine Ausstellung der Staatlichen Archive Bayerns übereinstimmend: Gegen das billigere Heizöl kam die Pechkohle nicht mehr an, auch modernisierte Gruben ließen sich nicht halten.
Das Bergbaumuseum Peißenberg verbindet Museum und echten Stollen. Es zeigt Zechenhaus und Ausstellungshalle und dazu rund 200 Meter des Tiefstollens von 1869, die als Erlebnisstollen begehbar sind.
In Penzberg liegt das Bergwerksmuseum in der Karlstraße, neben der Realschule. Kern der Ausstellung sind begehbare Streckennachbauten, die einen Eindruck von der Arbeit unter Tage vermitteln, dazu Originalgegenstände wie Geleucht und Werkzeug. Für ein Bergbaumuseum Bayerns ist das ein typisches Bild: wenig Platz, viel Material aus der Zeit, als die Grube noch lief.
Auch in Hausham, wo der Bergbau 1966 endete, gibt es ein kleines Bergbaumuseum. Ob es gerade geöffnet ist, sollte man vorher bei der Gemeinde erfragen.
Maffeischächte bei Auerbach in der Oberpfalz
Auf der Grube Maffei bei Auerbach-Nitzlbuch wurde von 1906 bis 1978 Eisenerz gefördert, rund 16 Millionen Tonnen. Die beiden Fördergerüste über den Schächten Maffei I und II stehen noch; die Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen und showcaves.com bezeichnen sie als die ältesten ihrer Art in Bayern. Das Bergbaumuseum Maffeischächte zeigt Maschinen und Werkzeuge über Tage und hat eine nachgebaute Stollenanlage, in der Besucher selbst Hand anlegen, etwa an einem Druckluftbohrhammer. Termine nennt der Betreiber.
Bergbau- und Industriemuseum Ostbayern in Theuern
Das Bergbau- und Industriemuseum Ostbayern liegt im Hammerherrenschloss Theuern bei Kümmersbruck, einem Bau von 1781. Gegründet wurde es 1972, eröffnet 1978. Es dokumentiert Bergbau und Industrie im ganzen Osten Bayerns. Auf das Gelände wurden drei typische Industriedenkmäler der Region versetzt: ein Eisenhammer, eine Schachtanlage und ein Glasschleif- und Polierwerk, in dem seit 1996 auch das Strommuseum Ostbayern untergebracht ist. Für jemanden, der aus Nordbayern kommt, ist Theuern das passende Gegenstück zum Fichtelgebirge, wo Bergbau auf Zinn, Eisen und Gold die Landschaft geprägt hat; mehr dazu auf der Seite über das Fichtelgebirge.
Saarland und Hessen: Bergbau im Keller und im Turm
Das Saarländische Bergbaumuseum in Bexbach ist im Hindenburgturm untergebracht, der zugleich Aussichtsturm ist. Eingerichtet wurde das Museum 1934. Unter dem Turm liegt eine nachgebaute Grubenanlage, in der die Arbeit des Steinkohlenbergmanns vor Ort nachvollzogen werden kann. Das Museum reicht damit vom Aussichtspunkt bis unter die Erde.
Ganz ähnlich funktioniert das Bergbau- und Stadtmuseum Weilburg an der Lahn. In den Kellergewölben der ehemaligen Nassauischen Kanzlei, eines Baus aus dem 18. Jahrhundert, wurde der „Tiefe Stollen“ angelegt, ein rund 200 Meter langes nachgebautes Bergwerk mit betriebsbereiten Maschinen. Von außen sieht man dem Barockgebäude nicht an, was darunter steckt.
Worauf es beim Besuch ankommt
Viele Bergbaumuseen sind klein und ehrenamtlich getragen. Öffnungszeiten, Führungstermine und Zugang ändern sich, und manche Häuser öffnen nur an einzelnen Wochenenden. Die Termine nennt jeweils der Betreiber. Wer mit Kindern unterwegs ist, fährt mit einem Anschauungsbergwerk unter einem Museum meist entspannter als mit einer engen echten Grube; wer das echte Gestein sehen will, braucht ein Besucherbergwerk.
Ein Bergbaumuseum Deutschlands erzählt dabei fast immer auch vom Ende: Der deutsche Steinkohlenbergbau endete im Dezember 2018 mit Prosper-Haniel in Bottrop und Ibbenbüren, die oberbayerische Pechkohle schon 1971. Viele Museen gibt es nur, weil ehemalige Bergleute nach der Stilllegung ihre Geräte, Lampen und Fotos nicht wegwerfen wollten. Wer die Sprache dieser Leute verstehen möchte, findet die wichtigsten Begriffe auf der Seite zur Bergmannssprache, und am 4. Dezember, dem Barbaratag, laden einige Häuser zu eigenen Veranstaltungen ein.

